Offizielle Internet-Präsentation der IHK Trier


Schnellzugriff


Zusatzmenü

|


Hauptmenü



Inhalt


IHK Innovationsnetz Rheinland-Pfalz


Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Sachen Innovation



Juni 2016
Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts
Wie wird der digitale Wandel Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern? Antworten soll zukünftig das Deutsche Internet-Institut liefern. Hierzu ist eine intensive, interdisziplinäre Erforschung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekten der Digitalisierung erforderlich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt hierfür in den ersten fünf Jahren bis zu 50 Millionen Euro bereit. Das Deutsche Internet-Institut soll 2017 seine Arbeit aufnehmen, nachdem im Frühjahr die Entscheidung für eines der fünf vorliegenden Konzepte gefallen sein wird.

Juni 2016
BMWi-Broschüre: Wirtschaftliche Förderung - Hilfen des Bundes  für Investitionen und Innovationen
Neue Broschüre 06/2016, 132 Seiten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet eine Orientierungshilfe in der Förderlandschaft des Bundes. Sie informiert ausführlich über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, deren Konditionen und Antragswege. Die Untergliederung in die vier Themenbereiche „Innovation, Technologie und neue Mobilität“, „Mittelstand“, „Energie und Nachhaltigkeit“ sowie „Chancen der Globalisierung“ soll sowohl Existenzgründerinnen und -gründern wie auch bereits am Markt erfolgreich agierenden Unternehmen den Weg zu einzelnen Förderprogrammen und Finanzhilfen erleichtern. Die Rubrik „Service“ listet ergänzend dazu eine Vielzahl von Ansprechpartnern auf, um neu entstehende Fragen schnell und unbürokratisch mit Experten erörtern und Netzwerke aufbauen zu können.

Juni 2016
Expertenrat für Technologiemarken veröffentlicht erstes Arbeitspapier
Deutsche Technologieunternehmen können sich in Zukunft nicht mehr ausschließlich auf ihre Innovationsleistungen stützen, denn diese werden immer schneller austauschbar. Anfang des Jahres 2015 wurde daher der 'Expertenrat Technologiemarken' gegründet, um Marke als Management-Instrument und Leitbild in deutschen Technologieunternehmen zu etablieren und somit einen Beitrag zum zukünftigen Erfolg des Technologiestandorts Deutschland zu leisten. Durch Studien und Analysen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Diskussionen soll der öffentliche Fokus auf die Herausforderungen und Chancen von Technologiemarken gelenkt werden. Die Mitglieder des Expertenrats für Technologiemarken sind Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, Jürgen Gietl, BrandTrust Management Consultants, Nürnberg/Wien, Prof. Dr. Karsten Kilian, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie Prof. Dr. Holger J. Schmidt, Hochschule Koblenz. Das unlängst veröffentlichte, erste Arbeitspapier trägt den Titel „Technologiemarken: Definition, Besonderheiten und Trends“ und kann auf der Plattform „researchgate“ unter diesem Link und demnächst auch auf der Website des Expertenrats herunter geladen werden.


Juni 2016
Kompetenzzentrum für Wissensmanagement: Neue Projektrunde für Unternehmen ab dem 30. Juni an der Hochschule Koblenz
Erklärtes Ziel der Kooperation zwischen der WFG und der Hochschule Koblenz ist es, durch die kostenfreien Angebote Betriebe im Landkreis Mayen-Koblenz zu unterstützen, damit sie ihr Expertenwissen identifizieren, erfassen und bewahren können. Unternehmen, die Interesse an einem unverbindlichen Erstgespräch sowie an der Mitarbeit in den Wissensmanagement-Workshops haben oder eine fachliche Begleitung durch die Hochschule Koblenz wünschen, können sich an Prof. Dr. Siegfried Schreuder (E-Mail: schreuder(at)hs-koblenz.de / Tel.: 0261-9528-404) wenden.


Juni 2016
Sammelband "Best Practice Technologietransfer Baden-Württemberg"

Die kostenfreie Publikation von BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und Steinbeis-Stiftung zeigt Beispiele erfolgreicher Technologietransfersysteme und –aktivitäten in Baden-Württemberg, unter anderem auch der baden-württembergischen IHKs unter Federführung der IHK Karlsruhe. In dieser Publikation beschreiben die Akteure des Technologietransfers in Baden-Württemberg ihr Transfersystem in einer sachlichen, methodischen Art und Weise. Transfer betreibende, produzierende Unternehmen wurden in diesem Schritt zunächst außen vor gelassen, d.h. es werden insbesondere die klassischen Technologiequellen (Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen) sowie intermediäre Akteure berücksichtigt.  Die Publikation kann als e-Book oder Druckfassung kostenlos bezogen werden unter http://www.steinbeis-edition.de. Weitere Informationen zur „Best-Practice Technologietransfer Baden-Württemberg“-Initiative finden Sie im Internet unter http://www.best-practice-technologietransfer-bw.de. Hier steht auch eine PDF-Datei der Publikation zur Verfügung.


Juni 2016
Prognos Zukunftsatlas 2016
Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft aufgestellt? Wer liegt im Ranking vorn, wer muss aufholen? Der Prognos Zukunftsatlas bewertet die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als 10 Jahre sichtbar macht.


Juni 2016
Wettbewerb für Unternehmen zur Steigerung der Stromeffizienz – STEP up!
Kleine und mittlere Unternehmen können sich bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Steigerung ihrer Stromeffizienz vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützen lassen. Mit dem Pilotprogramm „Förderung von Stromeinsparungen im Rahmen wettbewerblicher Ausschreibungen – STEP up!” sollen zusätzliche Steigerungspotenziale im Bereich der Stromeffizienz erschlossen werden. Energieaudits haben ergeben, dass die Einsparpotenziale beim Stromverbrauch in Unternehmen sehr groß sind.
 

20. Juli 2016 in Mainz
4. Medtech Rheinland-Pfalz
Die Digitalisierung der Medizintechnik steht im Mittelpunkt der  4. Medtech Rheinland-Pfalz, die am Mittwoch dem 20. Juli 2016 von 14.00 – 17.30 Uhr in der Akademie der Wissenschaft und Literatur in Mainz stattfinden wird. Die Tagung mit Fachausstellung hat sich als zentrale Branchenveranstaltung für Medizintechnik in Rheinland-Pfalz etabliert.


Juni 2016
Informationen für die Fahrzeug-Industrie
Das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz (MWKEL) hat auf folgende Veranstaltungen aufmerksam gemacht, was wir gerne an interessierte Unternehmen und Personen weiterleiten.
Die Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz lädt zu Veranstaltungen ein
- 3. Technologietag Hybrider Leichtbau am 7. Juli 2016 im Internationalen  Congress Center Stuttgart
- Laserbasierte Fügeverfahren am 6. Juli 2016 bei der Fa. Laserline GmbH in Mühlheim-Kärlich
- Einkaufsstrategie von Opel am 21. September 2016 bei Opel in Rüsselsheim (incl. Werksbesichtigung)
- Fachexkursion vom 28. Oktober bis 07. November 2016 nach Korea (mit Besichtigung von Automobilwerken)
Veranstaltung der Autoregion e.V.
- Automechanika 2016 vom 13.-17. September 2016 in Frankfurt – Vermittlung von Kooperationsgesprächen mit Messebesuchern aus Asien
Veranstaltungen von automotive.saarland
- Arbeitssicherheit als Erfolgsfaktor in der Automobilindustrie am 14. Juni 2016 bei der Fa. ThyssenKrupp Gerlach in Homburg/S 
- IHK-Branchenforum am 6. September 2016 ab 17.00 Uhr bei Fa. Neways in Neunkirchen


Juni 2016
Rheinland-Pfalz: Wirtschaftsministerium setzt sich für steuerbasierte FuE-Förderung ein
Im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium einen Antrag für eine steuerliche Forschungsförderung von KMU unterstützt. Wirtschaftsminister Volker Wissing spricht sich für die entsprechende Förderung aller Unternehmen aus. Rheinland-Pfalz stimmte im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates für den Antrag von Niedersachsen und Bayern (Bundesratsdrucksachenummer: 227/16), Forschungs- und Entwicklungsprogramme in Unternehmen steuerlich zu fördern. Durch eine steuerliche Forschungsförderung könnten Unternehmen eine Steuergutschrift für die Jahresveranlagung bzw. bei Start-ups in gewissen Fällen auch eine Erstattung von forschungsbezogenen Personalaufwendungen erhalten, ohne dafür extra an EU- oder Bundesförderausschreibungen und  -programmen mit dem entsprechenden Aufwand teilnehmen zu müssen.


Mai 2016
Bundesbericht Forschung und Innovation 2016
Der Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands. Er stellt übersichtlich und hochaktuell die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems vor. Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.

Hauptband - Forschungs- und innovationspolitische Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung

Ergänzungsband 1 - Daten und Fakten zum deutschen Forschungs- und Innovationssystem

Ergänzungsband 2 - Organisationen und Einrichtungen in Forschung und Wissenschaft

Ergänzungsband 3 - Forschungs- und Innovationspolitik der Länder

Mai 2016
Faszination Forschung - Einblicke in den Innovationsstandort Deutschland
Gravitationswellen, selbstfahrende Autos, Pollenallergien – es gibt kaum ein Gebiet, auf dem hierzulande nicht geforscht wird. Mit Reportagen, Projektporträts und Interviews gewährt die vorliegende Broschüre des BMBF einen spannenden Einblick in Deutschlands Forschungs- und Innovationslandschaft. 20 Seiten


Mai 2016
Standards eSME - E-Learning Kurs für KMU

Standards eSME ist ein E-Learning Kurs, der sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet und über Normung und Standardisierung informiert. Der Kurs hilft dabei, Neues über Normen und Standards sowie Normung und Standardisierung zu lernen und beinhaltet Themen wie zum Beispiel: Wieso sollte ich Normen und Standards nutzen?  Wie kann ich Normen und Standards finden und anwenden?  Was sind die Vorteile einer Teilnahme am Normungs- und Standardisierungsprozess?  Der E-Learning Kurs erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren, wie Sie auf den Inhalt neuer Normen und Standards Einfluss nehmen können und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Der Kurs wird auch in deutscher Sprache angeboten.


Mai 2016
Effizienzförderprogramm „STEP up!“ gestartet
Zum 1. Juni 2016 ist das neue Effizienzförderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums „STEP up!“ als Pilot gestartet. Gefördert werden Investitionen von Unternehmen zur Senkung des Stromverbrauchs unabhängig von der genutzten Technologie. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt mittels wettbewerblicher Ausschreibungen. Das Pilotprogramm läuft von 2016 bis 2018 und hat ein Fördervolumen von 300 Mio. Euro.


Mai 2016
BMWi-Förderprogramm „Querschnittstechnologien“ gestartet
Die Förderrichtlinie zum Einsatz hocheffizienter Querschnittstechnologien wurde am 10.05.2016 im Bundesanzeiger veröffentlicht und hat eine Laufzeit bis Ende 2019. Die Antragstellung bei der BAFA ist ab sofort möglich. In der neuen Förderrichtlinie wird wieder zwischen Einzelmaßnahmen und der sogenannten Optimierung technischer Systeme unterschieden. Neu ist, dass nun nicht nur der Ersatz, sondern auch die Neuanschaffung von Anlagen förderfähig ist. Gefördert werden Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit einer Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland. Es besteht also keine KMU-Begrenzung.


Mai 2016
Beratungsförderung "BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)" bis 31.12. 2020 verlängert
Die Richtlinie "BMWi-Innovationsgutscheine (go-Inno)" wurde bis Ende 2020 verlängert sowie in einigen Punkten angepasst. Wichtigste Neuerungen sind, dass das Gutscheinvolumen nicht mehr auf maximal 35% des Jahresumsatzes begrenzt ist und die Einreichung von Jahresabschlüssen an den Projektträger durch (vorläufig) autorisierte Beratungsunternehmen nicht mehr erforderlich ist. Weitere Änderungen können dem amtlichen Bekanntmachungstext entnommen werden.


Mai 2016
7. Teil der DIN CEN/TS 16555 erschienen: "Bewertung des Innovationsmanagements"
Die Normenreihe CEN/TS-16555 ist ein Leitfaden für die die der Einführung, Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Innovationsmanagementsystems (IMS). Sie beschreibt die hierfür grundlegenden Methoden und Innovations-Instrumente. Mit der DIN CEN/TS 16555-7:2016-05 wurde der letzte der sieben Teile veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit der effektiven Bewertung eines Innovationsmanagementsystems nach CEN/TS 16555-1. Die Normenreihe CEN/TS-16555  wurde als Technische Spezifikation durch das Europäische Komittee für Normung (CEN) die Technische Spezifikation (CEN/TS) als eine künftige Norm zur vorläufigen Anwendung angenommen. Sie ist nicht für Zertifizierungszwecke vorgesehen. Die Normenreihe CEN/TS 16555 kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden, auch die einzelnen Teile und auch in Englisch.


Mai 2016
SUCCESS 2016 - Bis zum 29. Juli 2016 bewerben.
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) wird auch in 2016 wieder die besten Innovationen prämieren, die von kleinen und mittleren Unternehmen des Landes entwickelt wurden und bereits im Markt erfolgreich sind. Rheinland-pfälzische Unternehmen können sich hierfür im Programm „SUCCESS“ bewerben. Maßstab für den Erfolg der vorgestellten Entwicklung sind der Innovationsgrad und der mit dem Vorhaben bereits erreichte Umsatzerlös. Das beste Vorhaben aus dem Bereich der Verbundwerkstoffe erhält die diesjährige Sonderprämie in Höhe von 15.000 EUR. Für die Teilnahme am Wettbewerb ist der Bewerbungsbogen im pdf-Format verfügbar.


Mai 2016
Große Unternehmen selbst schuld an Innovationsträgheit
Management motiviert zu wenig - Anreizsysteme kaum vorhanden. Verkrustete Konzernstrukturen sind nach wie vor schuld an mangelnder Innovationskraft. Einer Studie der Managementberatung Detecon http://www.detecon.com/de nach bestätigen nur 30 Prozent der befragten Innovationsexperten, dass wirksame Anreizsysteme zur Teilnahme von Mitarbeitern an Innovationsprojekten vorliegen. Nur gut jeder Zweite bejaht zudem, dass sein Chef ihn generell zur Verantwortungsübernahme in Innovationsprojekten ermutigt.


Mai 2016
Roboter geht über alle Unebenheiten
Genutzte Steueralgorithmen laut Forschern breit übertragbar. Der Roboter "MARLO" ist in der Lage, auf zwei Beinen sicher in 3D über diverse Unebenheiten und selbst auf einer dünnen Schneeschicht zu gehen. Möglich machen das an der University of Michigan (UMich) http://umich.edu entwickelte Steueralgorithmen, dank derer MARLO seine Gangart automatisch an das Gelände anpasst kann. Den Forschern zufolge sollten ihre Algorithmen auf andere zweibeinige Roboter übertragbar sein. Profitieren könnten demnach auch Nutzer robotischer Beinprothesen.


Mai 2016
Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Logistik
Eine neue Studie "Digitalisierung des Einkaufs - Einkauf 4.0" des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) untersucht die Digitalisierung der Logistik. Das Resultat:  Der Einkauf trägt nicht die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Industrie 4.0 – dennoch spielt er dabei eine entscheidende Rolle. Industrie 4.0 erfordert digitale Lieferketten und eine neue Rolle des Einkaufs. Die aktuelle Vorstudie ist Ausgangspunkt für weitergehende, detaillierte Untersuchungen zum Thema Einkauf 4.0. Dazu haben BME und Fraunhofer IML einen Think Tank als Erfahrungs- und Ideengeber gegründet.


Mai 2016
Bioökonomie - neue Konzepte zur Nutzung natürlicher Ressourcen
Bioökonomie bedeutet, biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen zu nutzen. Die Bioökonomie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und schlägt eine Brücke zwischen Technologie, Ökologie und effizienter Wirtschaft.


Mai 2016
Winzige Riesen in unserem Alltag
Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien. BMBF-Publikation (2016, 27 Seiten)


Mai 2016
Made in Germany – das steckt dahinter
Moderne Produktion in Deutschland. BMBF-Publikation (2016, 11 Seiten)


April 2016
Neue Förderung: "Industrie 4.0-Testumgebungen - Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"
Das BMBF fördert Einzelvorhaben von KMU im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden. Es wird ein breites Themenspektrum adressiert. Förderung kann für Pilotanwendungen beantragt werden, die den Einsatz von Industrie 4.0 in den KMU voranbringen. Dazu gehören die Entwicklung, Erprobung oder Anpassung neuer digitaler Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängender vernetzter Geschäftsmodelle. Wichtige Förderkriterien sind Exzellenz, Innovationshöhe und wirtschaftliches Potenzial.


April 2016
Neues Exzellenzprogramm stärkt universitäre Spitzenforschung
Mit dem Exzellenzprogramm setzen Bund und Länder die Exzellenzinitiative fort. Damit kann der Bund Universitäten dauerhaft mitfördern. Bund und Länder stellen künftig jährlich 533 Millionen Euro in den zwei Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Exzellenzuniversitäten“ zur Verfügung. Die Mittel für die Förderung tragen der Bund und das jeweilige Sitzland der einzelnen Universitäten im Verhältnis 75:25. Bundesweit sollen acht bis elf Exzellenzuniversitäten und bis zu 50 Exzellenzcluster dauerhaft gestärkt und ihre internationale  Spitzenstellung ausgebaut werden.


April 2016
Hightech-Forum: Die Innovationskraft in Deutschland stärken
Das Hightech-Forum hat in seiner vierten Sitzung Mitte April 2016 Zwischenergebnisse aus drei Fachforen vorgestellt. Dabei ging es um die Stärkung von Kooperation und Transfer. Das Hightech-Forum begleitet und berät die Bundesregierung bei der neuen Hightech-Strategie bis zum Ende der Legislaturperiode 2017.


April 2016
Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor
Eine neue Generation selbstständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums "Autonome Systeme" und acatech-Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April 2016 auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.


April 2016
Hochschule Koblenz entwickelt neues Laserverfahren zur besseren Prognose der Lebenserwartung von Brücken und Parkhäusern
Berufspendler und Straßenbaubehörden können ein Lied davon singen: Viele vor allem aus der Nachkriegszeit stammende Brücken sind nun marode und müssen aufwändig saniert werden. Doch wie erkennt man, bei welchem Bauwerk der Handlungsbedarf am Größten ist? Zurzeit erarbeitet ein Wissenschaftlerteam am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Forschungsschwerpunkt "Analytische Bildgebung" eine Methode, mit der Fachleuchte zukünftig den Zustand eines sanierungsbedürftigen Betonbauwerkes genauer, schneller und kostengünstiger bestimmen können. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Verfahren der Lasermolekülspektroskopie zur schnellen, berührungslosen Materialanalyse.


April 2016
Kopernikus-Projekte für die Energiewende
Neue Energiesysteme so weit voranzubringen, dass sie alle Regionen Deutschlands sicher und stabil mit Energie versorgen - das ist das Ziel der großen Forschungsinitiative. Bundesministerin Wanka hat die ausgewählten Projektkonsortien bekanntgegeben.


April 2016
Bundesbericht Energieforschung 2016  (BMWi)
Forschungsförderung für die Energiewende. Mit dem jährlichen Bundesbericht Energieforschung setzt die Bundesregierung eine Leitlinie des 6. Energieforschungsprogramms um: Transparenz über die Förderpolitik zu schaffen und über die Entwicklungen der Förderung neuer Energietechnologien umfassender zu informieren. Der Bundesbericht Energieforschung schreibt dazu auch die Zahlen zum europäischen Forschungsrahmenprogramm und zur Energieforschung der Bundesländer fort.


April 2016
BMWi-Jahresbericht "Innovation durch Forschung" - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2015
Der Bericht stellt die gesamte angewandte Forschung des BMWi im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizenz vor. Dargestellt werden die Forschungsthemen entlang der gesamten Energiekette: die Energiebereitstellung aus erneuerbaren oder fossilen Quellen, die Energieleitung und -speicherung, sowie die effiziente Nutzung in Gebäude, Stadt und in der industriellen Anwendung.


April 2016
Hochschulen in Rheinland-Pfalz warben 217 Millionen Euro an Drittmitteln ein
Im Jahr 2014 haben die Hochschulen in Rheinland-Pfalz insgesamt 217 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das rund 4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (plus 2,0 Prozent).


23. und 24. Juni 2016 in Berlin
Kongress Produktionsforschung 2016: Produzieren im digitalen Zeitalter
Unter dem Motto „Produzieren im digitalen Zeitalter“ veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 23. und 24. Juni 2016 im bcc Berlin Congress Center den Kongress Produktionsforschung 2016. Der Kongress thematisiert aktuell geförderte Spitzenforschung sowie kommende Herausforderungen im Bereich der Produktion mit Themen wie Industrie 4.0, Produktionstechnologien der Zukunft, Produktion für Elektromobilität und Leichtbau. Begleitet wird der Kongress von thematischen Foren und einer Ausstellung. Programmheft


April 2016
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)
Das KOFA  am Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. bietet Informationen und Hilfestellungen für KMU hinsichtlich Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit. Auf der Internetplattform werden Handlungsempfehlungen, Best-practise-Beispiele, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Checklisten für KMU angeboten. Das KOFA wird gefördert durch das BMWi.


April 2016
Wie Industrie 4.0 gelingen kann
DIHK-Papier skizziert die erforderlichen Rahmenbedingungen. Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.


April 2016
IHK-Studie zur Technologiepolitik in Baden-Württemberg
Unter Federführung der IHK Karlsruhe haben die zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) nach 2006 und 2010 wieder Unternehmen zu den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg befragt. Mehr als 700 Unternehmen aller Industriebranchen und ausgewählter wissensintensiver Dienstleistungen haben sich an der landesweiten Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen in verschiedenen für Innovationen relevanten Themenfeldern zum Teil noch erheblichen Verbesserungsbedarf sehen. Das betrifft die Finanzierung von Forschung und Entwicklung ebenso wie die Verfügbarkeit von FuE-Fachkräften, die Versorgung mit schnellem Breitband-Internet oder die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Studie (pdf, 32 Seiten)


März 2016
Die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft an der TU Darmstadt
Anfang März 2016 wurde an der TU Darmstadt die ETA-Modellfabrik eröffnet (ETA = Energieeffizienz,- Technologie und Anwendungszentrum). Ziel des Projektes ist der Bau einer Modellfabrik, welche verschiedene interdisziplinäre Ansätze zur Reduktion des Energieverbrauchs als auch des CO2-Ausstoßes einer industriellen Produktion, vereint. Ein weiteres Ziel der ETA-Fabrik ist, den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs und Kompetenzträger in der Industrie zu befähigen, vielfältige Energieeffizienzpotenziale in den Unternehmen eigenständig zu realisieren und umzusetzen. Die in dem Projekt entwickelten Innovationen auf dem Gebiet der Energieeffizienz sollen darüber hinaus zum Transfer in die Industrie beitragen.


März 2016
HAUTE INNOVATION - Zukunftsagentur für Material und Technologie
Entwicklungen im Werkstoffbereich sind einer wesentlichen Antriebsfeder für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt geworden. Rund 70 % aller Innovationen basieren auf neuen Materialien.
Als Zukunftsagentur erfasst HAUTE INNOVATION die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen und leiten Anwendungsszenarien für die Märkte der Zukunft ab.


März 2016
Exzellente Dienstleistungsqualität: Erster europäischer Standard CEN/TS 16880
Von der Service-Wüste zu Service-Oasen: Unter deutscher Federführung entstand der erste europaweit gültige Managementstandard zu Service Excellence, die CEN/TS 16880. Dieser Leitfaden hilft Unternehmen bei der Ausrichtung auf Kunden. Ziel ist, durch Kundenbegeisterung zu loyalen Kunden und damit zu wirtschaftlichem Erfolg zu gelangen. Bei der CEN/TS 16880 „Service Excellence – Schaffung von herausragenden Kundenerlebnissen durch Service Excellence“ handelt es sich um eine europäische Erfolgsgeschichte, initiiert und koordiniert unter deutscher Federführung. Zehn europäische Nationen waren aktiv an der Erarbeitung der CEN/TS 16880 beteiligt. Die Norm kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden.


März 2016
Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung (BMBF-Broschüre)
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Programm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
Innovationen im Mittelstand: Hindernisse aus dem Weg räumen
Hohe bürokratische Anforderungen im Innovationsprozess, der Mangel an Wagniskapital, aber auch die zunehmenden Fachkräfteengpässe sind wesentliche Gründe für kleine und mittelständische Unternehmen, sich hierzulande immer stärker aus dem Innovationsgeschehen zurückzuziehen. Der DIHK sieht angesichts dieser Entwicklung das Wachstumsmodell Innovation in Gefahr.


März 2016
ZEW-Studie:  Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung
In einer Studie zum Thema "Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung" im Auftrag der SAP Deutschland SE hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Handlungsempfehlungen erarbeitet, die mit Blick auf Digitalisierung, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sind. Die Studie identifiziert drei Handlungsfelder: 'Förderung der Digitalisierung',  'Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen' sowie 'Investitionen in Infrastrukturund Bildung'.


März 2016
Biomimetischer 4D Druck: Sich selbst verformende Strukturen unter Einfluss von Wasser
Zahlreiche Forschungsgruppen arbeiten derzeit an 3D gedruckten Strukturen, die sich unter Einwirkung von äußeren Einflüssen durch Temperaturveränderung oder Feuchtigkeit selbsttätig verformen können: Nachdem am Georgia Institute of Technology und am MIT in den letzten Jahren unter dem Begriff "4D Printing" Entwicklungen vorgestellt wurden, bei denen sich 3D gedruckte Strukturen bei erhöhter Temperatur in eine andere Geometrie verformen, präsentieren Wissenschaftler der Harvard University nun den "Biometischen 4D-Druck".


März 2016
Trendanalyse: 2016 wird das Jahr der (künstlichen) Intelligenz
Die Zukunftsforscher im 2b AHEAD ThinkTank zeichnen in zwei Trendanalysen ein Zukunftsbild zur künstlichen Intelligenz. Teil 1: Wie weit sind intelligente Computer heute? Teil 2: Welche Entwicklung ist absehbar und wie wird das die Menschheit verändern?


März 2016
Innovationen trotz leichter Erholung weiterhin im Tal
Der neue "KfW-Innovationsbericht Mittelstand" bezieht sich auf die Jahre 2012-2014 – das sind die aktuellsten verfügbaren repräsentativen Daten. Nach Jahren mit starkem Rückgang steigt die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand im Zuge der konjunkturellen Belebung wieder etwas an. Zuletzt investierten 29 % der kleinen und mittleren Unternehmen in innovative Produkte oder Prozesse. Von einer Trendwende kann allerdings nicht die Rede sein, wie der heute vorgestellte KfW-Innovationsbericht 2015 belegt: Die Zahl der innovativen Mittelständler stieg lediglich um 32 000 auf nun ca. 1,05 Mio. – das entspricht einem Plus von nur knapp einem Prozentpunkt.


März 2016
Neues Rahmenprogramm "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung"
Das neue Rahmenprogramm der Bundesregierung für Forschung und Innovation 2016 - 2020 soll die forschungsintensive Mikroelektronik als deutsche Schlüsseltechnologie und wichtigen Industriezweig stärken. Das Programm unterstützt insbesondere die Entwicklung von Industrie 4.0, von Elektromobilität und automatisiertem Fahren, einer nachhaltigen und effizienten Energieversorgung sowie intelligenter Medizintechnik. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert das Programm bis zum Jahr 2020 mit rund 400 Millionen Euro.


März 2016
Neue BITT-Formulare
BITT ist ein rheinland-pfälzisches Förderprogramm zur Beratungsförderung. Beanspruchen kleine und mittlere Unternehmen (KMU) externe Hilfe  zur Vorbereitung oder Begleitung von technologieorientierten Forschungs- und Innovationsprojekten, können 50% der förderfähigen Kosten mit bis zu 6000 Euro bezuschusst werden. Gefördert werden auch Beratungen zum Aufbau eines Innovations- oder Qualitätsmanagements. Die überarbeitete Förderrichtlinie ist Ende 2015 in Kraft getreten, nun sind die neuen Antrags- und Abrechnungsformulare erschienen.
BITT-Antrag
BITT-Verwendungsnachweis
BITT-Verwaltungsvorschrift


März 2016
Simulation auch für KMU wirtschaftlich
Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Aufwand für die Einführung und die Inbetriebnahme hochpreisiger Simulationssoftware jedoch häufig zu hoch. Das Fraunhofer IAO hat daher das Projekt »DREAM« initiiert und gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart geleitet. In diesem Projekt haben die Partner auf Basis von Open-Source-Software eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei ihrer Produktionsplanung unterstützt. Sie ermöglicht einen webbasierten Zugang zur Simulation von Produktionslinien und Auftragsmanagement in produzierenden KMU und macht deren Einsatz damit wirtschaftlich.


Februar 2016
EFI-Jahresgutachten 2016 (pdf, 172 Seiten)
In ihrem nunmehr neunten Gutachten spricht sich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) für ein systematisches Innovationsmanagement in den Unternehmen sowie für die vermehrte Fokussierung sozialer Innovationen durch die Politik aus. Die EFI empfiehlt der Politik u. a. die Unterstützung innovativer KMU mittels steuerlicher FuE-Förderung,  die Entwicklung einer Robotikstrategie sowie die Förderung digitaler Technologien und Geschäftsmodelle in der Breite.
Auffallend ist die heterogene Innovationsleistung deutscher KMU: Innovationsintensität und Innovationsausgaben sind vergleichsweise gering, die Fokussierung auf Produkt- und Prozessinnovationen lässt weitere Innovationspotentiale außer Acht. Wichtigste Innovationshemmnisse erkennt das Gutachten im Fachkräftemangel und in magelnden Finanzmitteln. Rund 11.000 KMU haben im Zeitraum 2010 bis 2013 aus finanziellen Gründen ihre Innovationsaktivitäten aufgegeben, besonders KMU mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten. Bei KMU mit kontinuierlicher FuE liegen die Ausgaben für Innovation dagegen auf weitgehend konstantem Niveau.


Februar 2016
Branchen-Gespräch „Senortechnik“
Das MWKEL möchte interessierte Technologieunternehmen aus Rheinland-Pfalz zu einem Branchen-Gespräch „Senortechnik“ nach Mainz einladen, um Ansätze für gemeinsame Entwicklungsprojekte zu diskutieren. Eingeladen werden Unternehmen aus den Bereichen Sensorik, Aktorik, Leistungselektronik, Sicherheitssoftware und Embedded Systems. Interessierte Unternehmen können ihr Interesse per E-Mail anmelden: heinz.kolz@mwkel.rlp.de  


Februar 2016
Nutzung von Technologien der Robotik in KMU
Drei Universitäten der Großregion planen ein Projekt mit EU-Förderung, das KMU bei der Nutzung von Technologien der Robotik unterstützt. Im Fokus stehen der Aufbau von Know-How und die Einführung neuer Technologien. Die Projektpartner suchen rheinland-pfälzische Unternehmen, die sich am Projekt beteiligen. Die Vermittlung von Interessierten erfolgt über Frau Warncke von der rheinland-pfälzischen Kontaktstelle des Programms, die nähere Angaben zu der Projektidee machen und den Kontakt zu den Projektverantwortlichen vermitteln kann: Kerstin Warncke, Kontaktstelle Interreg V A Großregion für das Land Rheinland-Pfalz, Tel. 0651 9494-84, Kerstin.Warncke@add.rlp.de


Februar 2016
Gemeinsam die Industrie stärken
Das Bündnis "Zukunft der Industrie" vereint Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbände sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Gemeinsam wollen die Bündnispartner den Industriestandort Deutschland nachhaltig modern gestalten und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Belange von Beschäftigten und Unternehmen in der Industrie stehen dabei im Mittelpunkt. Fünf Arbeitsgruppen entwickeln dafür Handlungsempfehlungen und Maßnahmen. Diese Arbeitsgruppen und ihre Ziele stellt die 28-seitige Broschüre "Gemeinsam die Industrie stärken" vor.

Januar 2016
Neue Broschüre der IHK Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz:
Innovationsmanagement - Innovationsmanagementsysteme in kleinen und mittleren Unternehmen
Wie Tagesgeschäft und Innovationsmanagement effizient ineinandergreifen können
Aufbau eines IMS mit Hilfe der Normenreihe CEN/TS 16555


Januar 2016
Preisverleihung Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2016
Der Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2016 wurde am 20. Januar 2016 in Mainz im Rahmen der Prämierungsveranstaltung bereits zum 28. Mal verliehen und ist einer der ältesten Innovationspreise in Deutschland.
Der Innovationspreis Rheinland-Pfalz, der gemeinsam von den Arbeitsgemeinschaften der IHKen und HWKen sowie vom MWKEL vergeben wird, soll dazu beitragen, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen motiviert werden, innovative Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln und erfolgreich am Markt einzuführen.


Januar 2016
Implikationen des 3D-Drucks für die Rohstoffsicherung der deutschen Industrie
In einem kompakten Positionspapier beleuchtet der BDI die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Rohstoffsicherung der Industrie. Die Metallbearbeitung durch 3D-Drucksysteme steht dabei im Vordergrund. Neben einer Übersicht über die im 3D-Druck verwendeten Technologien werden die neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Rohstoffen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen ebenso beleuchtet wie die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung für rohstoffverarbeitende Unternehmen, für die Rohstoff-Lieferkette sowie für die Verfahren zur Pulverherstellung.


Januar 2016
Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen
Ziel ist es, auch Unternehmen zu Innovations-Anstrengungen zu ermuntern, die hier bisher wenig aktiv waren. Hintergrund: Die kleinen und mittleren Unternehmen haben im Durchschnitt ihre Ausgaben für Innovationen, also für Forschung und Entwicklung, in den vergangenen Jahren nicht erhöht – ganz anders als die großen Unternehmen. So sinkt der Anteil der Unternehmen, die erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen in den Markt eingeführt haben – die sogenannte Innovatorenquote. Das neue Programm soll dazu beitragen, diesen Trend umzukehren. Einzelheiten werden in einer 28-seitigen Broschüre erläutert.


Januar 2016
Fünf weitere Kompetenzzentren zur Digitalisierung des Mittelstands
Hilfe bei der betrieblichen Digitalisierung werden Mittelständler künftig in den 'Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren' erhalten. Damit stehen bis Mitte dieses Jahres bundesweit insgesamt zehn Zentren sowie zusätzlich ein Kompetenzzentrum für die Digitalisierung im Handwerk bereit.  Eine Liste finden Sie hier. Im Jahr 2017 sollen noch weitere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren dazu kommen. KMU können dort eigene technische Entwicklungen, Schnittstellen zu Produkten oder Kunden testen. Zudem werden sie zu digitalen Anwendungen sowie zu Kosten und Sicherheit bei der Einführung von Industrie 4.0-Technologien beraten.


Januar 2016
EffCheck: RLP fördert Investitionen in Energie- und Ressourceneffizienz
Gefördert werden Investitionen von Unternehmen in Energie- und Ressourceneffizienz. Unternehmen können ab sofort Anträge über das Kundenportal der ISB stellen. Der Förderhöchstsatz wird einheitlich bei 25 Prozent der förderfähigen Kosten, maximal bei 200.000 Euro gerechnet auf drei Jahre liegen. Es gelten keine regionalen Einschränkungen, Unternehmen aus nahezu jeder Branche und aus ganz Rheinland-Pfalz können Zuschüsse erhalten, wenn sie in Maßnahmen zur Energie- oder Ressourceneffizienz investieren. Das Ministerium erwartet, dass jährlich bis zu 40 Unternehmen gefördert werden können. Weitere Informationen zu EFRE-Förderprogrammen sind erhältlich unter www.isb.rlp.de oder telefonisch unter 06131 6172-1304.


Januar 2016
Günstige Kredite für innovative Unternehmen
Neustart des Programms "KfW-Unternehmerkredit Plus" am 10.03.2016.  Gefördert werden Investitionen, Betriebsmittel und Warenlager innovativer Mittelständler und Freiberufler. Anträge können ab sofort gestellt werden, Zusagen werden ab dem 10.03. erteilt.


Januar 2016
Die Novelle des ElektroG – neue Herausforderungen für Hersteller, Händler und Importeure
Bereits in diesem Jahr treten umfangreiche Änderungen in Kraft. Die neuen Anforderungen gelten für Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie für alle mit der Rücknahme, Logistik und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien befasste Unternehmen. Beispiele: Die neuen Mitteilungspflichten gewerblicher Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten und die verschärften Bestimmungen zum Export von gebrauchten Geräten und die geänderten Finanzierungsgarantien für b2c-Geräte. Weiterführende Informationen: Bundesumweltamt - FAQ der stiftung ear - Zuordnung der Elektro- und Elektronikgeräte zu 10 Kategorien - Artikel mit Erläuterungen - Gesetzestext ElektroG 2015


Januar 2016
Fraunhofer-Studie: Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (371 Seiten)
Inhalt: Marktanalyse und Wertschöpfungsbewertung, Technische Voraussetzungen, Rechtlicher Rahmen, Künftige Markt- und Wertschöpfungsentwicklung, Volkswirtschaftliche Nutzeneffekte, Industriepolitische Handlungsempfehlungen. Eine Studie der beiden Fraunhofer-Institute IAO und FOKUS gemeinsam mit der Unternehmensberatung mm1 sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Danach wird hochautomatisiertes Fahren bereits vor 2020 technische Reife erlangen. Für das Jahr 2025 erwarten die Autoren eine Wertschöpfung am Standort Deutschland in Höhe von 8,8 Milliarden Euro. Die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Ausbau der Infrastruktur stellen große Herausforderungen dar.


Januar 2016
Unternehmen der Region Trier hoffen auf auf mehr Produktivität durch Digitalisierung
Die Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produktion wird für Unternehmen zunehmend wichtiger – Stichwort Industrie 4.0. Die IHK Trier hat nun im Rahmen der Masterarbeit von Markus Demary, Fachbereich Technik der Hochschule Trier, Betriebe in der Region befragt, ob sie sich mit den neuen Möglichkeiten befasst haben und was sie von ihnen erwarten. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer rechnet vor allem mit einer erhöhten Produktivität. Dabei erwarten die Unternehmer neben einer verstärkten Interaktion von Mensch und Maschine auch, dass sie häufiger Assistenzsysteme in der Produktion und Verwaltung einsetzen können.


Januar 2016
Neue BMBF-Strategie für KMU
Vorfahrt für den Mittelstand. Das Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).


Januar 2016
DIHK-Innovationsreport 2015/2016 "Mittelstand fällt zurück"

Der Mittelstand hierzulande kann bei seinen Innovationsaktivitäten mit den großen Unternehmen nicht Schritt halten. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport, dem Befragungen der IHKs bei 1.000 innovationstätigen Unternehmen zugrunde liegen. Während im kommenden Jahr bei den größeren Unternehmen weit mehr als die Hälfte seine Innovationstätigkeiten ausweiten will, sind es bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nur gut 40 Prozent – ein Drittel weniger als noch in 2010. Gebremst wird der Mittelstand in seinen Innovationsanstrengungen vor allem durch einen Mangel an Fachkräften, zu hohem bürokratischen Aufwand und zu wenig Wagniskapital. Auch der Schutz des geistigen Eigentums wie z. B. Patente macht den Unternehmen zu schaffen. Unter dem Strich geben die Unternehmen den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland nur die Note befriedigend.


Januar 2016
DIW: "Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung – Erfahrungen aus dem Ausland"
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) wird inzwischen in den meisten OECD-Staaten genutzt, um private FuE anzuregen. In Deutschland gibt es diese Art der FuE-Förderung zur Zeit nicht. Ihre Einführung wird jedoch immer wieder von VertreterInnen der Wirtschaft und der Politik gefordert. Der Beitrag vom November 2015 gibt einen Überblick über die Ausgestaltung der steuerlichen Förderung von FuE und Ergebnisse aktueller Evaluationstudien zu den Wirkungen in verschiedenen OECDLändern.


Dezember 2015
Industrie- und Handelskammern fördern die Innovationsfähigkeit
Studie bestätigt positive Wirkung der Industrie- und Handelskammern auf die Innovationsfähigkeit von Regionen


Dezember 2015
57 Milliarden Euro: Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau
Noch nie zuvor hat die deutsche Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert wie im Jahr 2014. Die Unternehmen gaben in insgesamt 57 Milliarden Euro aus, um in ihren entsprechenden Abteilungen zu forschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das sind 6,4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Nach der aktuellen FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird der neue Rekord vor allem getrieben durch den Automobilbau.


Dezember 2015
Innovationsindikator 2015
Die Innovationsleistung der deutschen Wirtschaft konzentriert sich zu sehr auf wenige Branchen und große Unternehmen
In Deutschland setzen nur wenige kleine und mittlere Unternehmen auf die Erforschung neuer Technologien. Nur die Hälfte dieser Firmen verfüge überhaupt über eine eigene FuE-Abteilung. Im Gesamtvergleich belegte Deutschland im Innovationsindikator in diesem Jahr Platz fünf - hinter der Schweiz, Singapur, Finnland und Belgien. Dies geht aus dem Bericht zum Innovationsindikator des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) hervor. Zu Deutschlands Stärken gehören danach Hightech-Exporte, technologiebasierte Neuerungen sowie die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Das Bildungssystem bleibe trotz erkennbarer Fortschritte eine Schwäche. Insgesamt sei die Akzeptanz von Innovation und das öffentliche Interesse an Innovation in Deutschland zu gering. Auf KMU ausgerichtete Förderprogramme erweisen sich indes als wirksamer Hebel. Denn der Ressourcenschwäche von KMU steht gleichzeitig eine besondere Umsetzungsstärke gegenüber. Sie bringen Innovationen oft schneller auf den Markt als Großunternehmen.


Dezember 2015
Statistisches Jahrbuch Rheinland-Pfalz - Ausgabe 2015
Eine Momentaufnahme der aktuellen Strukturen und Entwicklungen in unserem Land auf 766 Seiten


Dezember 2015
Umsatzplus bei unternehmensnahen Dienstleistungen, Beschäftigtenzahl steigt ebenfalls
Die rheinland-pfälzischen Dienstleistungsbereiche, die überwiegend unternehmensnahen Service anbieten, erwirtschafteten von Juli bis September 2015 mehr Umsatz als im Vorjahreszeitraum. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Landesamtes in Bad Ems lagen die Erlöse um 5,1 Prozent über dem Niveau des dritten Quartals 2014 (Deutschland: plus 3,3 Prozent). In den ersten beiden Quartalen waren die Umsätze bereits höher ausgefallen als im vergangenen Jahr: Im ersten Quartal gab es ein Plus von 1,3 Prozent und im zweiten Quartal einen Anstieg von 3,1 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum. Die Beschäftigtenzahl legte ebenfalls zu – sie war im dritten Quartal 2015 um 1,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor (Deutschland: plus 2,6 Prozent). Im ersten und zweiten Quartal beliefen sich die Zuwächse auf 1,2 bzw. 1,5 Prozent gegenüber dem jeweiligen Vorjahreszeitraum.


Dezember 2015
International bahnbrechender Erfolg für Roboter Lisa
Nach dem Weltmeistertitel im Juli 2015 erreichten die Koblenzer Studenten bei dem diesjährigen RoCKIn-Wettbewerb in Lissabon den 1. Platz in der @Home-Liga. Das Koblenzer Team der Universität Koblenz-Landau setzte sich gegen neun weitere internationale Teams durch und erhielt zusätzlich die Auszeichnung für das beste Team. Teamleiter Viktor Seib ist Mitarbeiter der Active Vision Group unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Dietrich Paulus am Institut für Computervisualistik.


November 2015
Industrie 4.0 - Gemeinsame Studie der IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt veröffentlicht
"Industrie 4.0 - Chancen und Perspektiven für Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar" - so lautet der Titel der Studie, die die drei IHKs der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erstellt haben. Die Ergebnisse basieren auf der aktiven Mitwirkung von mehr als 200 Unternehmen der Metropolregion.


November 2015
Broschüre zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz
Das Wirtschaftsministerium des Landes veröffentlicht Zahlen, Fakten zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz und beschreibt sechs künftige Potentialbereiche


November 2015
IHK-Merkblatt speziell für Händler, die Elektro- und Elektronikgeräte vertreiben
Das novellierte ElektroG enthält unter anderem neue Rücknahme-, Anzeige- und Berichtspflichten für Händler. Speziell für diese Zielgruppe wurde auf Bitte des AK Abfall ein eigenes Merkblatt erstellt.


Oktober 2015
Normen und Standards im Unternehmen - neues eLearning Tool "Standards eSME"
Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC bieten ein neues Online-Tool an. "Standards eSME" richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). In mehreren Modulen wird erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen.


Oktober 2015
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen gewinnen in RLP an Bedeutung
Das belegt die Auswertung der Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, die das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz jetzt für das Jahr 2013 vorgelegt hat.


Oktober 2015
Open Innovation Plattform: Das Innovationskraftwerk
Das Innovationskraftwerk ist Deutschlands erste Open Innovation Plattform, die neben Innovations- und Problemlösungsprozessen in der Wirtschaft auch wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen behandelt.


Oktober 2015
Bevölkerungsentwicklung bis 2060 in RLP
In der Statistischen Analyse "Rheinland-Pfalz 2060 - Vierte regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung" wurden im Juli 2015 die Ergebnisse der aktuellen Bevölkerungsprojektion des Statistischen Landesamtes für das Land insgesamt sowie für die kreisfreien Städte und Landkreise vorgestellt. Teil 2 vom September 2015 erläutert die Ergebnisse auf der Kreisebene.


Oktober 2015
Innovation Union Scoreboard 2015 der Europäischen Kommission
Was haben Schweden, Dänemark, Finnland und Deutschland gemeinsam? Sie bilden die Spitzengruppe der innovativen europäischen Staaten. Das zeigt das aktuelle „Innovation Union Scoreboard“, das die Innovationsentwicklungen in den Mitgliedstaaten vergleicht. Deutschland verlässt allerdings in diesem Jahr das Siegertreppchen: Nach Silber im Jahr 2013 hat Deutschland zweimal einen Platz eingebüßt und landet nunmehr auf dem undankbaren vierten Platz. Die Erhebung zeigt auch, dass die Anzahl der innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hierzulande leicht rückläufig ist.


Oktober 2015
BME-Innovationspreis – drei nominierte Unternehmen
Der Luftfahrkonzern Airbus Group (München), der Armaturenhersteller Grohe (Düsseldorf) sowie der Gasdruckfederproduzent Stabilus (Koblenz) gehören in diesem Jahr zum Kandidatenkreis für den Preis, mit dem der BME erfolgreiches, innovatives Einkaufs- und Logistikmanagement auszeichnet. Nachdem sie von der Jury aus dem Kreis der Bewerbungen vorausgewählt wurden, präsentierten alle drei Unternehmen in der Finalrunde am 16. September 2015 ihre Konzepte. Der endgültige Gewinner wird im November auf dem BME-Symposium im Berlin vorgestellt.


Oktober 2015
Startschuss der Förderinitiative "Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse"
Bereits Ende dieses und Anfang kommenden Jahres werden zunächst fünf Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren ihre Arbeit aufnehmen, darunter dasTechnologie-Initiative SmartFactoryKL e.V., Kaiserslautern. In Kürze soll ein Kompetenzzentrum für das Handwerk folgen. Zusätzlich sind bis zu 16 Kompetenzzentren geplant.


September 2015
Foresight-Berichte der VDI Technologiezentrum GmbH (07/2015):
Band 1: Gesellschaftliche Veränderungen 2030 (244 Seiten)
Beispielsweise. Bürgerbeteiligung im Forschungs- und Innovationssystem, Lernen und Arbeiten in einer smarten Welt oder neue Aufgaben zwischen Transparenz, Post-Privacy und Schutz der Privatsphäre
Band 2: Forschungs- und Technologieperspektiven 2030 (288 Seiten) Der zweite Ergebnisband zeigt in elf Technologiefeldern, welche Forschungs- und Technologieperspektiven bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind.
Band 3: Geschichten aus der Zukunft 2030 (84 Seiten)
Herausforderungen an den Schnittstellen von gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen  Entwicklungen in zukünftig denkbaren Lebenswelten


September 2015
Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen
Der praxisorientierte RKW-Leitfaden beschreibt Maßnahmen und Methoden zur Optimierung und Steuerung von industriellen Dienstleistungsprozessen sowie Kompetenzanforderungen an technisches Dienstleistungspersonal. (09/2015, 28 Seiten)


September 2015
Die neue ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat am 23. September 2015 die Revision der führenden Norm  ISO 9001 mit zahlreichen Änderungen veröffentlicht ...


September 2015
Die neue ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme (UMS)
Die Internationale Normenorganisation (ISO) hat die Norm ISO 14001 revidiert. Insgesamt 120 Experten aus mehr als 80 Ländern haben an der Überarbeitung des Standards mitgewirkt. Die Anfang 2012 begonnenen Arbeiten sind abgeschlossen und der neue Standard ISO 14001:2015 wurde am 15. September 2015 veröffentlicht.


September 2015
B2B-Handelsplattformen für Industrieprodukte
Weltweit existieren rund1500 verschiedene Online-Portale für Industrieprodukte. Die Kyto GmbH stellt in einer interaktiven Infografik die acht wichtigsten B2B-Handelsplattformen vor. Vor allem mittelständische Unternehmen können B2B-Plattformen dazu nutzen, neue (Export-) Märkte zu testen.


August 2015
Zukunftspanel Mittelstand des IfM Bonn
Unternehmen in Deutschland sehen die Sicherung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit angesichts der hohen Wettbewerbsintensität als das vordringlichste Handlungsfeld an. Erst dahinter folgen die Deckung des Fachkräftebedarfs und die Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Unternehmerbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Als Ergänzung der im Jahr 2014 durchgeführten Expertenbefragung wird nun die Unternehmersicht dargestellt.
IfM-Materialien Nr. 229 (2014): Das Zukunftspanel Mittelstand – Eine Expertenbefragung zu den Herausforderungen des Mittelstands
IfM-Materialien Nr. 239 (2015): Das Zukunftspanel Mittelstand - Herausforderungen aus Unternehmersicht


August 2015
Bain-Studie zum Servicegeschäft von Industrieunternehmen
Das Dienstleistungsgeschäft wächst bis zu 40 Prozent schneller als der Verkauf von Neuprodukten. Außerdem weist der Service eine im Schnitt zehn Prozentpunkte höhere Bruttogewinnmarge auf. Dies geht aus der aktuellen Studie „Winning in Industrial Services" der Bain & Company hervor.


August 2015
Virtueller Showroom
In Kooperation mit dem Virtual Dimension Center (VDC) Fellbach hat das Clustermitglied Lightshape seinen virtuellen Showroom vorgestellt. Hiermit werden Produkte und Szenen in der virtuellen Darstellung mit einer hohen Auflösung erlebbar gemacht.


Juli 2015
Potenziale der Crowd als Innovationsmethode
Wie der Innovationsprozess in kleinen und mittleren Unternehmen durch Impulse von außen unterstützt werden kann und die Ideen von Vielen die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben können. (pdf, 52 Seiten)


Juli 2015
RKW-Broschüren zu industriellen Dienstleistungen
Teil 1: Einführung (11/2013) befasst sich mit der Produktivität von industriellen, insbesondere produktbegleitenden Dienstleistungen.
Teil 2: Angebote entwickeln und vermarkten (05/2015) beschreibt die Vorteile eines strategisch entwickelten Dienstleistungsportfolios.


Juli 2015
Kundenorientierung bei der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen
Sie haben Ideen für neue Produkte oder Produktvarianten? Aber welche sind erfolgversprechend, wie werden die Kunden reagieren, wie kann man das herausfinden?


April 2015
Neuer InnovationsLOTSE für Medizinprodukte
Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


April 2015
IHK-Stiftungslehrstuhl fördert Austausch von Unternehmen und Wissenschaft
Vor einem Jahr ist an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar der IHK-Stiftungslehrstuhl für kleine und mittlere Unternehmen errichtet worden. Zum April 2014 hat Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Christina Günther ihre Arbeit aufgenommen. Manfred Sattler, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, zeigt sich mit der positiven Entwicklung des Lehrstuhls innerhalb des ersten Jahres sehr zufrieden.


März 2015
Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse gegründet
68 hochschulunabhängige Industrieforschungseinrichtungen haben sich in Berlin als Verband organisiert. Unter anderem fördert und unterstützt die Zuse-Gemeinschaft Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, insbesondere in KMU.


Juni 2013 - Rohstoff- und Materialeffizienz
Online-Tool Methodenmatrix  Methoden, Tools und Lösungsansätze - sofort - kostenfrei - für KMU im produzierenden Gewerbe: Energie- und Materialeffizienz steigern - Kosten senken. Weitere Informationen: Online Methodenmatrix, Abschlussbericht, Präsentation









Service




Links: IHK-Arbeitsgemeinschaft-RLP, D IHK, AHK

Grafik: Logo IHK Arbeitsgemeinschaft-RLP. Grafik: Logo D IHK. Grafik: Logo AHK.