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IHK Innovationsnetz Rheinland-Pfalz


Informationen und Unterstützung für Unternehmen in Sachen Innovation

  • Aktuelles aus dem Bereich Innovation in Rheinland-Pfalz

    Innovationspreis Rheinland-Pfalz 2017
    Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Institutionen in Rheinland-Pfalz sind eingeladen, sich vom 17. Juni bis zum 30. September 2016 an der diesjährigen Ausschreibung in den Kategorien „Unternehmen“, „Handwerk“, „Kooperation“, „Industrie“ und dem Sonderpreis des Wirtschaftsministers Wissing  zur „Medizintechnik“ zu beteiligen.

    Veranstaltungshinweise finden Sie hier.


August 2016
BMBF legt neues Förderprogramm für KMU auf: KMU-NetC
Das BMBF fördert Forschungs- und Entwicklungsvorhaben von KMU in leistungsstarken Netzwerken und Clustern. Die Förderung ist themenoffen angelegt und Projekte können technologieübergreifend gestaltet werden.  Die Projekte können auch über technologische Forschung und Entwicklung hinausreichende Fragestellungen und Innovationsthemen aufgreifen. Dies kann nicht-technische Innovationen, neue Geschäftsmodelle oder innovative Verwertungs- und Verbreitungsformen umfassen. Die Verbundprojekte sollen von einer Netzwerk- oder Clusterorganisation koordiniert werden und mindestens zwei KMU beteiligen. „KMU-NetC“ ist als zweijährige Pilotmaßnahme angelegt. Das wettbewerbliche Auswahlverfahren ist zweistufig. Projektskizzen können ab jetzt bis zum 15.11.2016 durch die jeweilige Netzwerk- bzw. Clustermanagementorganisation eingereicht werden. Eine erneute Bekanntmachung mit Bewertungsstichtag im Frühjahr 2017 ist geplant. Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger (PT) beauftragt: VDI/VDE Innovation + Technik GmbH, Projektträger „KMU-NetC“ des BMBF, 10623 Berlin


August 2016
Innovationskredit RLP für innovative rheinland-pfälzische Unternehmen und Freiberufler
Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) unterstützt in Kooperation mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) schnell wachsende und innovative mittelständische Unternehmen, Small-MidCap-Unternehmen sowie Freiberufler bei der Finanzierung von Vorhaben zur Entwicklung, Produktion und zum Vertrieb innovativer Produkte, Prozesse und Dienstleistungen. Gefördert werden Investitionen, Betriebsmittel und Warenlager. Antragsberechtigt sind Unternehmen, die seit mindestens drei Jahren am Markt aktiv sind bzw. mindestens über aussagefähige Jahresabschlussunterlagen von zwei Geschäftsjahren verfügen. Der Antragsteller muss mindestens eines von elf definierten Innovationskriterien erfüllen. Die Förderung erfolgt in Form eines Darlehens. Die Höhe des Darlehens beträgt bis zu 100% der zuwendungsfähigen Ausgaben, jedoch mindestens 25.000 EUR und maximal 2 Mio. EUR. Das Gesamtvorhaben darf ein Investitionsvolumen von 25 Mio. EUR nicht übersteigen. Der Innovationskredit wird mit einer 70%igen Haftungsfreistellung für die Hausbank ausgereicht. Die Hausbank trägt dadurch nur 30 % des Kreditrisikos. Die Haftungsfreistellung stellt keine Sicherheit im Sinne einer Bürgschaft dar.


August 2016
Neue Arbeitsmarktprognose 2030 vorgestellt

Einwanderung und Digitalisierung bieten große Chancen für Arbeitsmarkt der Zukunft. Ein Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales beleuchtet unter anderem den Einfluss der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt. Der Bericht konstatiert, dass die Digitalisierung nicht nur ein großes Potential für die Produktivität der Wirtschaft bietet, die Studie geht auch von einem Anstieg der Beschäftigung von bis zu einer Viertel Million aus. Dabei wandelt sich der Arbeitsmarkt strukturell stark. Dieser Wandel verändert die Bedarfe an Qualifikationen und Kompetenzen. Die Digitalisierung und die Zuwanderung können den demografischen Wandel abschwächen, aber langfristig nicht ausgleichen. Fachkräfteengpässe werden tendenziell durch beide Trends vergrößert, vor allem in den Gesundheitsberufen.


August 2016
Informationen für die Fahrzeug-Industrie
Das Wirtschaftsministerium des Landes macht auf folgende Veranstaltungen aufmerksam:
Veranstaltungen der Fahrzeug-Initiative Rheinland-Pfalz:
8.9.2016           Seminar zum Arbeitsrecht für Führungskräfte
21.9.2016         Einkaufsstrategie von Opel
22.9.2016         Digitalisierung in der Industrie
Veranstaltungen der Commercial Vehicle Cluster – Nutzfahrzeug GmbH (CVC):
16.9.2016         Additive Manufactoring in der Nutzfahrzeug Produktion
26.9.2016         Digitalisierung in der Nutzfahrzeugindustrie (IAA Nutzfahrzeuge)
29.9.2016         Konfiguration und virtuelle Entwicklung im Nutzfahrzeugbereich
7.11.2016         CVC-Jahrestagung: Digitalisierte Nutzfahrzeuge für eine digitalisierte Wirtschaft
Veranstaltungen von Autoregion:
18.9.2016         Automechanika 2016: Kooperationsgespräche mit internationalen Ausstellern
29.10.-07.11.    Fachexkursion nach Korea
Veranstaltungen von Automotive Saarland:
6.9.2016           Branchenforum (Fa. Neways, Neunkirchen)
14./15.9.           Automotive Prozesse &  IT 2016
21-23.9.            Automobilzulieferindustrie 2016
18.10.2016       Branchenforum (Fa. Dillinger Hüttenwerke)


August 2016
Leitfaden für alle Richtlinien und Verordnungen zur CE-Kennzeichnung („Blue Guide“)  jetzt in deutscher Sprache
Inhaltlich bezieht sich der Leitfaden auf die Binnenmarktvorschriften für Produkte, konkret auf 29 Harmonisierungsrechtsakte, die die Pflichten aller beteiligten Wirtschaftsakteure (Hersteller, Bevollmächtigte, Einführer, Händler, andere Vermittler) regeln. Der Blue Guide ist eine Anwendungshilfe, die die Produktvorschriften der EU schematisch und nachvollziehbar darstellen soll. Eine unmittelbare rechtliche Wirkung wird damit nicht entfaltet. Da das europäische Produktsicherheits- und Marktüberwachungsrecht der Union jedoch nach wie vor auf eine Vielzahl von Richtlinien und Verordnungen verteilt ist, soll mit dem Blue Guide zumindest eine anschauliche Einführung in die Systematik der europäischen Produktvorschriften ermöglicht werden. Auch wenn er jüngst erst erschienen ist, wird der Blue Guide in kleinen Teilen schnell wieder veraltet sein. Mit dem so genannten „Alignment Package“ wurden zentrale produktbezogene Richtlinien überarbeitet. Auch die in den Startlöchern steckende Produktsicherheitsverordnung (ProdSV) wird das europäische Produktsicherheitsrecht entscheidend beeinflussen. Die zugrunde liegende Systematik der europäischen Produktvorschriften wird jedoch gleich bleiben. Ein Blick in den deutschen Blue Guide lohnt sich also – nicht nur für das Qualitätsmanagement. Quelle: bundesanzeiger-verlag.de


August 2016
Wegweiser Elektromobilität
Publikation der Nationalen Plattform Elektromobilitaet mit Handlungsempfehlungen (17 Seiten)


August 2016
Existenzgründerwettbewerb Pioniergeist 2016 - Bewerbung läuft bis zum 9. September
Unter dem Motto "Pioniergeist: Ihr Konzept – unser Gründerpreis" veranstaltet die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) gemeinsam mit dem SWR Fernsehen sowie den Volksbanken Raiffeisenbanken in Rheinland-Pfalz einen Gründerwettbewerb, der jährlich mit insgesamt 30.000 Euro dotiert ist. In diesem Jahr können außerdem erstmals 5.000 Euro für den Sonderpreis "Beste Gründungsidee" gewonnen werden, welcher von den Business Angels Rheinland-Pfalz e. V. ausgelobt wird. Mitmachen kann, wer entweder in den Jahren 2012 bis 2016 erfolgreich in die Selbständigkeit gestartet ist oder ein konkretes Konzept zur Gründung oder Übernahme eines Unternehmens im Jahr 2016 vorlegt. Die Bewerbungsfrist des diesjährigen Wettbewerbes endet am 9. September 2016. Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie unter  www.pioniergeist.rlp.de.


Juli 2016
Förderprogramm Heizungspumpen startet am 1. August
Das groß angelegte BMWi-Förderprogramm zur Heizungsoptimierung startet zum 1. August. Gefördert werden der Tausch von Heizungspumpen, der hydraulische Abgleich von Heizungen und weitere gering investive Maßnahmen. Bei allen Maßnahmen beträgt der Förderzuschuss zu den Netto-Investitionskosten (Material + Arbeitsleistung) 30 Prozent bis zu einem Höchstbetrag in der Fördersumme von 25.000 Euro. Anträge können beim Bafa gestellt werden. Förderfähig sind auch Maßnahmen in Unternehmen, unabhängig von der Größe. Unternehmen müssen jedoch die de-minimis-Regelung einhalten.
Weitere Hinweise zur Energieberatung und Förderung für Unternehmen finden Sie hier.


Juli 2016
Wirtschaft trifft Wissenschaft: Die "Effizienz.Innovatoren" der Mittelstandsinitiative
Die Zusammenarbeit mit Hochschulen steckt mit Blick auf die Energiewende voller Chancen. Besonders in KMU fehlen allerdings oftmals die personellen oder zeitlichen Ressourcen, um beiderseitig gewinnbringende Kooperationen aufzubauen und so wirtschaftliche Potenziale von betrieblichen Energieeffizienz- und Klimaschutzmaßnahmen auszuschöpfen. An dieser Stelle setzt das Projekt Effizienz.Innovatoren der Mittelstandsinitiative an.


Juli 2016
Bevor die Marke ihren Schutz verliert: Für Inhaber von EU-Marken endet am 24. September 2016 eine wichtige Frist zur Klarstellung
Die Neufassung der Gemeinschaftsmarkenverordnung der EU ist seit dem 23. März 2016 gültig. Für Inhaber von bereits eingetragenen EU-Marken kann die neue Gesetzeslage bedeuten, dass sie aktiv werden müssen. Da der Schutzbereich einer (bereits eingetragenen) EU-Marke in Zukunft „enger" ausgelegt werden kann, könnte sie den Schutz verlieren, wenn die EU-Marke für bestimmte Waren oder Dienstleistungen nicht wörtlich unter den (bisherigen) Oberbegriff fällt. Um diese negative Folge zu vermeiden, kann der Markeninhaber mitteilen, dass von den von ihm beanspruchten Oberbegriffen in Zukunft auch weiterhin solche Waren/Dienstleistungen erfasst werden sollen, die nach ihrer wörtlichen Bedeutung nicht mehr unter den Oberbegriff fallen.Damit bliebe der „weite" Markenschutz auch in Zukunft erhalten. Für diese Erklärung gegenüber dem Gemeinschaftsmarkenamt ist eine sechsmonatige Frist ab dem 23. März 2016 bis zum 24. September 2016 vorgesehen. Die Frist ist nicht verlängerbar.


Juli 2016
BMBF fördert „Innovationsforen Mittelstand”
KMU und mittelständische Unternehmen können einen Zuschuss von bis zu 100.000 Euro erhalten für die Durchführung von zweitägigen Innovationsforen zu interdisziplinären Themen mit hoher Innovationsdynamik (ähnlich einem Fachkongress) sowie für neue Netzwerke, die am Anfang ihrer Entwicklung stehen (auch länderübergreifend). Bei den geförderten „Innovationsforen Mittelstand“ knüpfen unterschiedlichste Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, öffentlicher Verwaltung und Gesellschaft technologie- und branchenübergreifend Kontakte, bestimmen ihre Position im Wettbewerb und leiten den Wissenstransfer ein; die Beantragung der Förderung erfolgt jeweils stellvertretend durch einen Partner der Initiativen. Das Auswahlverfahren ist mehrstufig ausgelegt. Die Auswahl erfolgt im Wettbewerb. Projektskizzen können erstmalig bis zum 15.08.2016 und danach kontinuierlich vorgelegt werden. Die Förderung von „Innovationsforen Mittelstand” ist Bestandteil des Programms „Vorfahrt für den Mittelstand” des BMBF.


Juli 2016
IGF-Projektdatenbank: Forschungsergebnisse für den Mittelstand
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert im Rahmen der "Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF)" vorwettbewerbliche Forschungs- und Entwicklungsvorhaben kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU). Das wesentliche Kennzeichen der IGF ist die Zusammenarbeit von Unternehmen in der vorwettbewerblichen Forschung: Die Forschungsergebnisse der Projekte sind für alle beteiligten Unternehmen und Akteure gleichermaßen zugänglich.  Einen Einblick in die Forschungsergebnisse bietet die Datenbank, in der Informationen zu rund 9.000 Projekten enthalten sind.


Juli 2016
Zellproduktion in Deutschland - Eine Betrachtung aus Sicht der Wissenschaft
Batteriemodule und Batteriesysteme werden bereits heute in Deutschland entwickelt und gefertigt. Batterien und ihre Zellen hingegen werden hauptsächlich auf dem internationalen Markt hergestellt. Sie sind jedoch ein wichtiges Glied in der Wertschöpfungskette der Elektromobilität und entscheidend, um Deutschland in diesem Bereich als Leitanbieter zu etablieren. Der Bericht gibt Empfehlungen, wie die Batterie- und Zellfertigung in Deutschland massiv ausgebaut werden kann. Ziel ist es, nicht nur den Vorsprung internationaler Anbieter aufzuholen, sondern die Wettbewerber möglichst bald zu überholen.


Juli 2016
Instrument zur Bewertung der Innovationsfähigkeit von Zulieferern
Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen jederzeit innovationsfähig sein und sich kontinuierlich weiterentwickeln. Während sie selbst positiv auf eigene Innovationen einwirken oder ihre internen Prozesse optimieren können, haben sie meist keinerlei Kenntnis und Einfluss auf die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer. Dabei hängt die Qualität von Produkten und Dienstleistungen oft entscheidend von Zulieferbetrieben ab, was Unternehmen ein Stück weit von diesen abhängig machen kann. Das Fraunhofer ISI hat in diesem Zusammenhang ein Bewertungsinstrument entwickelt, das es Unternehmen erlaubt, die Innovationsfähigkeit ihrer Zulieferer zu ermitteln und umfassend zu beurteilen.


Juni 2016
Aufbau eines Deutschen Internet-Instituts
Wie wird der digitale Wandel Gesellschaft, Politik und Wirtschaft verändern? Antworten soll zukünftig das Deutsche Internet-Institut liefern. Hierzu ist eine intensive, interdisziplinäre Erforschung von gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Aspekten der Digitalisierung erforderlich. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellt hierfür in den ersten fünf Jahren bis zu 50 Millionen Euro bereit. Das Deutsche Internet-Institut soll 2017 seine Arbeit aufnehmen, nachdem im Frühjahr die Entscheidung für eines der fünf vorliegenden Konzepte gefallen sein wird.


Juni 2016
BMWi-Broschüre: Wirtschaftliche Förderung - Hilfen des Bundes  für Investitionen und Innovationen
Neue Broschüre 06/2016, 132 Seiten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) bietet eine Orientierungshilfe in der Förderlandschaft des Bundes. Sie informiert ausführlich über die zahlreichen Fördermöglichkeiten, deren Konditionen und Antragswege. Die Untergliederung in die vier Themenbereiche „Innovation, Technologie und neue Mobilität“, „Mittelstand“, „Energie und Nachhaltigkeit“ sowie „Chancen der Globalisierung“ soll sowohl Existenzgründerinnen und -gründern wie auch bereits am Markt erfolgreich agierenden Unternehmen den Weg zu einzelnen Förderprogrammen und Finanzhilfen erleichtern. Die Rubrik „Service“ listet ergänzend dazu eine Vielzahl von Ansprechpartnern auf, um neu entstehende Fragen schnell und unbürokratisch mit Experten erörtern und Netzwerke aufbauen zu können.


Juni 2016
Expertenrat für Technologiemarken veröffentlicht erstes Arbeitspapier
Deutsche Technologieunternehmen können sich in Zukunft nicht mehr ausschließlich auf ihre Innovationsleistungen stützen, denn diese werden immer schneller austauschbar. Anfang des Jahres 2015 wurde daher der 'Expertenrat Technologiemarken' gegründet, um Marke als Management-Instrument und Leitbild in deutschen Technologieunternehmen zu etablieren und somit einen Beitrag zum zukünftigen Erfolg des Technologiestandorts Deutschland zu leisten. Durch Studien und Analysen, wissenschaftliche Veröffentlichungen und Diskussionen soll der öffentliche Fokus auf die Herausforderungen und Chancen von Technologiemarken gelenkt werden. Die Mitglieder des Expertenrats für Technologiemarken sind Prof. Dr. Carsten Baumgarth, Hochschule für Wirtschaft und Recht, Berlin, Jürgen Gietl, BrandTrust Management Consultants, Nürnberg/Wien, Prof. Dr. Karsten Kilian, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt sowie Prof. Dr. Holger J. Schmidt, Hochschule Koblenz. Das unlängst veröffentlichte, erste Arbeitspapier trägt den Titel „Technologiemarken: Definition, Besonderheiten und Trends“ und kann auf der Plattform „researchgate“ unter diesem Link und demnächst auch auf der Website des Expertenrats herunter geladen werden.


Juni 2016
Sammelband "Best Practice Technologietransfer Baden-Württemberg"

Die kostenfreie Publikation von BIOPRO Baden-Württemberg GmbH und Steinbeis-Stiftung zeigt Beispiele erfolgreicher Technologietransfersysteme und –aktivitäten in Baden-Württemberg, unter anderem auch der baden-württembergischen IHKs unter Federführung der IHK Karlsruhe. In dieser Publikation beschreiben die Akteure des Technologietransfers in Baden-Württemberg ihr Transfersystem in einer sachlichen, methodischen Art und Weise. Transfer betreibende, produzierende Unternehmen wurden in diesem Schritt zunächst außen vor gelassen, d.h. es werden insbesondere die klassischen Technologiequellen (Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen) sowie intermediäre Akteure berücksichtigt.  Die Publikation kann als e-Book oder Druckfassung kostenlos bezogen werden unter http://www.steinbeis-edition.de. Weitere Informationen zur „Best-Practice Technologietransfer Baden-Württemberg“-Initiative finden Sie im Internet unter http://www.best-practice-technologietransfer-bw.de. Hier steht auch eine PDF-Datei der Publikation zur Verfügung.


Juni 2016
Prognos Zukunftsatlas 2016
Wie gut sind Deutschlands Kreise und Städte für die Zukunft aufgestellt? Wer liegt im Ranking vorn, wer muss aufholen? Der Prognos Zukunftsatlas bewertet die Zukunftschancen und -risiken aller 402 Kreise und kreisfreien Städte Deutschlands. Er erscheint alle drei Jahre seit 2004. Damit ist er das einzige deutschlandweite Ranking, das regionale Entwicklungen über mehr als 10 Jahre sichtbar macht.


Juni 2016
Rheinland-Pfalz: Wirtschaftsministerium setzt sich für steuerbasierte FuE-Förderung ein
Im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates hat das rheinland-pfälzische Wirtschaftsministerium einen Antrag für eine steuerliche Forschungsförderung von KMU unterstützt. Wirtschaftsminister Volker Wissing spricht sich für die entsprechende Förderung aller Unternehmen aus. Rheinland-Pfalz stimmte im Wirtschaftsausschuss des Bundesrates für den Antrag von Niedersachsen und Bayern (Bundesratsdrucksachenummer: 227/16), Forschungs- und Entwicklungsprogramme in Unternehmen steuerlich zu fördern. Durch eine steuerliche Forschungsförderung könnten Unternehmen eine Steuergutschrift für die Jahresveranlagung bzw. bei Start-ups in gewissen Fällen auch eine Erstattung von forschungsbezogenen Personalaufwendungen erhalten, ohne dafür extra an EU- oder Bundesförderausschreibungen und  -programmen mit dem entsprechenden Aufwand teilnehmen zu müssen.


Mai 2016
Bundesbericht Forschung und Innovation 2016
Der Bundesbericht Forschung und Innovation (BuFI) ist das Standardwerk zur Forschungs- und Innovationspolitik Deutschlands. Er stellt übersichtlich und hochaktuell die verschiedenen Elemente des deutschen Forschungs- und Innovationssystems vor. Der BuFI wird dem Deutschen Bundestag alle zwei Jahre vorgelegt. Er nimmt Bezug auf die Ergebnisse der unabhängigen Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI), die die Bundesregierung zu Fragen der Forschungs-, Innovations- und Technologiepolitik wissenschaftlich berät.

Hauptband - Forschungs- und innovationspolitische Ziele und Maßnahmen der Bundesregierung

Ergänzungsband 1 - Daten und Fakten zum deutschen Forschungs- und Innovationssystem

Ergänzungsband 2 - Organisationen und Einrichtungen in Forschung und Wissenschaft

Ergänzungsband 3 - Forschungs- und Innovationspolitik der Länder

Mai 2016
Faszination Forschung - Einblicke in den Innovationsstandort Deutschland
Gravitationswellen, selbstfahrende Autos, Pollenallergien – es gibt kaum ein Gebiet, auf dem hierzulande nicht geforscht wird. Mit Reportagen, Projektporträts und Interviews gewährt die vorliegende Broschüre des BMBF einen spannenden Einblick in Deutschlands Forschungs- und Innovationslandschaft. 20 Seiten


Mai 2016
Standards eSME - E-Learning Kurs für KMU

Standards eSME ist ein E-Learning Kurs, der sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU) richtet und über Normung und Standardisierung informiert. Der Kurs hilft dabei, Neues über Normen und Standards sowie Normung und Standardisierung zu lernen und beinhaltet Themen wie zum Beispiel: Wieso sollte ich Normen und Standards nutzen?  Wie kann ich Normen und Standards finden und anwenden?  Was sind die Vorteile einer Teilnahme am Normungs- und Standardisierungsprozess?  Der E-Learning Kurs erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren, wie Sie auf den Inhalt neuer Normen und Standards Einfluss nehmen können und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen. Der Kurs wird auch in deutscher Sprache angeboten.


Mai 2016
7. Teil der DIN CEN/TS 16555 erschienen: "Bewertung des Innovationsmanagements"
Die Normenreihe CEN/TS-16555 ist ein Leitfaden für die die der Einführung, Entwicklung und Aufrechterhaltung eines Innovationsmanagementsystems (IMS). Sie beschreibt die hierfür grundlegenden Methoden und Innovations-Instrumente. Mit der DIN CEN/TS 16555-7:2016-05 wurde der letzte der sieben Teile veröffentlicht. Er beschäftigt sich mit der effektiven Bewertung eines Innovationsmanagementsystems nach CEN/TS 16555-1. Die Normenreihe CEN/TS-16555  wurde als Technische Spezifikation durch das Europäische Komittee für Normung (CEN) die Technische Spezifikation (CEN/TS) als eine künftige Norm zur vorläufigen Anwendung angenommen. Sie ist nicht für Zertifizierungszwecke vorgesehen. Die Normenreihe CEN/TS 16555 kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden, auch die einzelnen Teile und auch in Englisch.


Mai 2016
Große Unternehmen selbst schuld an Innovationsträgheit
Management motiviert zu wenig - Anreizsysteme kaum vorhanden. Verkrustete Konzernstrukturen sind nach wie vor schuld an mangelnder Innovationskraft. Einer Studie der Managementberatung Detecon http://www.detecon.com/de nach bestätigen nur 30 Prozent der befragten Innovationsexperten, dass wirksame Anreizsysteme zur Teilnahme von Mitarbeitern an Innovationsprojekten vorliegen. Nur gut jeder Zweite bejaht zudem, dass sein Chef ihn generell zur Verantwortungsübernahme in Innovationsprojekten ermutigt.


Mai 2016
Keine Industrie 4.0 ohne Digitalisierung der Logistik
Eine neue Studie "Digitalisierung des Einkaufs - Einkauf 4.0" des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik (IML) und des Bundesverbandes Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) untersucht die Digitalisierung der Logistik. Das Resultat:  Der Einkauf trägt nicht die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Industrie 4.0 – dennoch spielt er dabei eine entscheidende Rolle. Industrie 4.0 erfordert digitale Lieferketten und eine neue Rolle des Einkaufs. Die aktuelle Vorstudie ist Ausgangspunkt für weitergehende, detaillierte Untersuchungen zum Thema Einkauf 4.0. Dazu haben BME und Fraunhofer IML einen Think Tank als Erfahrungs- und Ideengeber gegründet.


Mai 2016
Bioökonomie - neue Konzepte zur Nutzung natürlicher Ressourcen
Bioökonomie bedeutet, biologische Ressourcen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen zu nutzen. Die Bioökonomie basiert auf neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft und schlägt eine Brücke zwischen Technologie, Ökologie und effizienter Wirtschaft.


Mai 2016
Winzige Riesen in unserem Alltag
Verantwortungsvoller Umgang mit Nanomaterialien. BMBF-Publikation (2016, 27 Seiten)


Mai 2016
Made in Germany – das steckt dahinter
Moderne Produktion in Deutschland. BMBF-Publikation (2016, 11 Seiten)


April 2016
Neues Exzellenzprogramm stärkt universitäre Spitzenforschung
Mit dem Exzellenzprogramm setzen Bund und Länder die Exzellenzinitiative fort. Damit kann der Bund Universitäten dauerhaft mitfördern. Bund und Länder stellen künftig jährlich 533 Millionen Euro in den zwei Förderlinien „Exzellenzcluster“ und „Exzellenzuniversitäten“ zur Verfügung. Die Mittel für die Förderung tragen der Bund und das jeweilige Sitzland der einzelnen Universitäten im Verhältnis 75:25. Bundesweit sollen acht bis elf Exzellenzuniversitäten und bis zu 50 Exzellenzcluster dauerhaft gestärkt und ihre internationale  Spitzenstellung ausgebaut werden.


April 2016
Hightech-Forum: Die Innovationskraft in Deutschland stärken
Das Hightech-Forum hat in seiner vierten Sitzung Mitte April 2016 Zwischenergebnisse aus drei Fachforen vorgestellt. Dabei ging es um die Stärkung von Kooperation und Transfer. Das Hightech-Forum begleitet und berät die Bundesregierung bei der neuen Hightech-Strategie bis zum Ende der Legislaturperiode 2017.


April 2016
Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor
Eine neue Generation selbstständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums "Autonome Systeme" und acatech-Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April 2016 auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.


April 2016
Hochschule Koblenz entwickelt neues Laserverfahren zur besseren Prognose der Lebenserwartung von Brücken und Parkhäusern
Berufspendler und Straßenbaubehörden können ein Lied davon singen: Viele vor allem aus der Nachkriegszeit stammende Brücken sind nun marode und müssen aufwändig saniert werden. Doch wie erkennt man, bei welchem Bauwerk der Handlungsbedarf am Größten ist? Zurzeit erarbeitet ein Wissenschaftlerteam am RheinAhrCampus der Hochschule Koblenz im Forschungsschwerpunkt "Analytische Bildgebung" eine Methode, mit der Fachleuchte zukünftig den Zustand eines sanierungsbedürftigen Betonbauwerkes genauer, schneller und kostengünstiger bestimmen können. Es handelt sich dabei um ein neuartiges Verfahren der Lasermolekülspektroskopie zur schnellen, berührungslosen Materialanalyse.


April 2016
Kopernikus-Projekte für die Energiewende
Neue Energiesysteme so weit voranzubringen, dass sie alle Regionen Deutschlands sicher und stabil mit Energie versorgen - das ist das Ziel der großen Forschungsinitiative. Bundesministerin Wanka hat die ausgewählten Projektkonsortien bekanntgegeben.


April 2016
Bundesbericht Energieforschung 2016  (BMWi)
Forschungsförderung für die Energiewende. Mit dem jährlichen Bundesbericht Energieforschung setzt die Bundesregierung eine Leitlinie des 6. Energieforschungsprogramms um: Transparenz über die Förderpolitik zu schaffen und über die Entwicklungen der Förderung neuer Energietechnologien umfassender zu informieren. Der Bundesbericht Energieforschung schreibt dazu auch die Zahlen zum europäischen Forschungsrahmenprogramm und zur Energieforschung der Bundesländer fort.


April 2016
BMWi-Jahresbericht "Innovation durch Forschung" - Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Projekte und Ergebnisse der Forschungsförderung 2015
Der Bericht stellt die gesamte angewandte Forschung des BMWi im Bereich der Erneuerbaren Energien und der Energieeffizenz vor. Dargestellt werden die Forschungsthemen entlang der gesamten Energiekette: die Energiebereitstellung aus erneuerbaren oder fossilen Quellen, die Energieleitung und -speicherung, sowie die effiziente Nutzung in Gebäude, Stadt und in der industriellen Anwendung.


April 2016
Hochschulen in Rheinland-Pfalz warben 217 Millionen Euro an Drittmitteln ein
Im Jahr 2014 haben die Hochschulen in Rheinland-Pfalz insgesamt 217 Millionen Euro an Drittmitteln eingenommen. Nach Angaben des Statistischen Landesamtes waren das rund 4 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (plus 2,0 Prozent).


23. und 24. Juni 2016 in Berlin
Kongress Produktionsforschung 2016: Produzieren im digitalen Zeitalter
Unter dem Motto „Produzieren im digitalen Zeitalter“ veranstaltet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) am 23. und 24. Juni 2016 im bcc Berlin Congress Center den Kongress Produktionsforschung 2016. Der Kongress thematisiert aktuell geförderte Spitzenforschung sowie kommende Herausforderungen im Bereich der Produktion mit Themen wie Industrie 4.0, Produktionstechnologien der Zukunft, Produktion für Elektromobilität und Leichtbau. Begleitet wird der Kongress von thematischen Foren und einer Ausstellung. Programmheft


April 2016
Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung (KOFA)
Das KOFA  am Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. bietet Informationen und Hilfestellungen für KMU hinsichtlich Auswahl, Planung und Umsetzung individuell passender Maßnahmen zur Personalarbeit. Auf der Internetplattform werden Handlungsempfehlungen, Best-practise-Beispiele, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Checklisten für KMU angeboten. Das KOFA wird gefördert durch das BMWi.


April 2016
Wie Industrie 4.0 gelingen kann
DIHK-Papier skizziert die erforderlichen Rahmenbedingungen. Industrie 4.0 birgt enorme Potenziale für das produzierende Gewerbe. Welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit die Industrie diese auch heben kann, hat der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) jetzt in einem Eckpunktepapier zusammengefasst.


April 2016
IHK-Studie zur Technologiepolitik in Baden-Württemberg
Unter Federführung der IHK Karlsruhe haben die zwölf baden-württembergischen Industrie- und Handelskammern (IHK) nach 2006 und 2010 wieder Unternehmen zu den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Baden-Württemberg befragt. Mehr als 700 Unternehmen aller Industriebranchen und ausgewählter wissensintensiver Dienstleistungen haben sich an der landesweiten Umfrage beteiligt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmen in verschiedenen für Innovationen relevanten Themenfeldern zum Teil noch erheblichen Verbesserungsbedarf sehen. Das betrifft die Finanzierung von Forschung und Entwicklung ebenso wie die Verfügbarkeit von FuE-Fachkräften, die Versorgung mit schnellem Breitband-Internet oder die Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Studie (pdf, 32 Seiten)


März 2016
Die energieeffiziente Modellfabrik der Zukunft an der TU Darmstadt
Anfang März 2016 wurde an der TU Darmstadt die ETA-Modellfabrik eröffnet (ETA = Energieeffizienz,- Technologie und Anwendungszentrum). Ziel des Projektes ist der Bau einer Modellfabrik, welche verschiedene interdisziplinäre Ansätze zur Reduktion des Energieverbrauchs als auch des CO2-Ausstoßes einer industriellen Produktion, vereint. Ein weiteres Ziel der ETA-Fabrik ist, den ingenieurwissenschaftlichen Nachwuchs und Kompetenzträger in der Industrie zu befähigen, vielfältige Energieeffizienzpotenziale in den Unternehmen eigenständig zu realisieren und umzusetzen. Die in dem Projekt entwickelten Innovationen auf dem Gebiet der Energieeffizienz sollen darüber hinaus zum Transfer in die Industrie beitragen.


März 2016
HAUTE INNOVATION - Zukunftsagentur für Material und Technologie
Entwicklungen im Werkstoffbereich sind einer wesentlichen Antriebsfeder für den technologischen und wirtschaftlichen Fortschritt geworden. Rund 70 % aller Innovationen basieren auf neuen Materialien.
Als Zukunftsagentur erfasst HAUTE INNOVATION die wichtigsten Material- und Technologieentwicklungen und leiten Anwendungsszenarien für die Märkte der Zukunft ab.


März 2016
Exzellente Dienstleistungsqualität: Erster europäischer Standard CEN/TS 16880
Von der Service-Wüste zu Service-Oasen: Unter deutscher Federführung entstand der erste europaweit gültige Managementstandard zu Service Excellence, die CEN/TS 16880. Dieser Leitfaden hilft Unternehmen bei der Ausrichtung auf Kunden. Ziel ist, durch Kundenbegeisterung zu loyalen Kunden und damit zu wirtschaftlichem Erfolg zu gelangen. Bei der CEN/TS 16880 „Service Excellence – Schaffung von herausragenden Kundenerlebnissen durch Service Excellence“ handelt es sich um eine europäische Erfolgsgeschichte, initiiert und koordiniert unter deutscher Federführung. Zehn europäische Nationen waren aktiv an der Erarbeitung der CEN/TS 16880 beteiligt. Die Norm kann kostenpflichtig beim Beuth-Verlag bezogen werden.


März 2016
Mikroelektronik aus Deutschland - Innovationstreiber der Digitalisierung (BMBF-Broschüre)
Die Mikroelektronik ist ein Schlüssel, mit Innovationen aus Deutschland die Digitalisierung mitzugestalten. Mit diesem Programm stärkt die Bundesregierung die Mikroelektronik in Wirtschaft und Wissenschaft und trägt zu globalen Wettbewerbsfähigkeit zahlreicher Elektronik-Anwenderbranchen aus Deutschland bei. 25 Seiten.


März 2016
Innovationen im Mittelstand: Hindernisse aus dem Weg räumen
Hohe bürokratische Anforderungen im Innovationsprozess, der Mangel an Wagniskapital, aber auch die zunehmenden Fachkräfteengpässe sind wesentliche Gründe für kleine und mittelständische Unternehmen, sich hierzulande immer stärker aus dem Innovationsgeschehen zurückzuziehen. Der DIHK sieht angesichts dieser Entwicklung das Wachstumsmodell Innovation in Gefahr.


März 2016
ZEW-Studie:  Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung
In einer Studie zum Thema "Innovationspolitik in Deutschland - Maßnahmen für mehr Innovationen im Zeitalter der Digitalisierung" im Auftrag der SAP Deutschland SE hat das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Handlungsempfehlungen erarbeitet, die mit Blick auf Digitalisierung, Innovationen und Wettbewerbsfähigkeit entscheidend sind. Die Studie identifiziert drei Handlungsfelder: 'Förderung der Digitalisierung',  'Stärkung der Innovationsfähigkeit von Unternehmen' sowie 'Investitionen in Infrastrukturund Bildung'.


März 2016
Biomimetischer 4D Druck: Sich selbst verformende Strukturen unter Einfluss von Wasser
Zahlreiche Forschungsgruppen arbeiten derzeit an 3D gedruckten Strukturen, die sich unter Einwirkung von äußeren Einflüssen durch Temperaturveränderung oder Feuchtigkeit selbsttätig verformen können: Nachdem am Georgia Institute of Technology und am MIT in den letzten Jahren unter dem Begriff "4D Printing" Entwicklungen vorgestellt wurden, bei denen sich 3D gedruckte Strukturen bei erhöhter Temperatur in eine andere Geometrie verformen, präsentieren Wissenschaftler der Harvard University nun den "Biometischen 4D-Druck".


März 2016
Trendanalyse: 2016 wird das Jahr der (künstlichen) Intelligenz
Die Zukunftsforscher im 2b AHEAD ThinkTank zeichnen in zwei Trendanalysen ein Zukunftsbild zur künstlichen Intelligenz. Teil 1: Wie weit sind intelligente Computer heute? Teil 2: Welche Entwicklung ist absehbar und wie wird das die Menschheit verändern?


März 2016
Innovationen trotz leichter Erholung weiterhin im Tal
Der neue "KfW-Innovationsbericht Mittelstand" bezieht sich auf die Jahre 2012-2014 – das sind die aktuellsten verfügbaren repräsentativen Daten. Nach Jahren mit starkem Rückgang steigt die Innovationstätigkeit im deutschen Mittelstand im Zuge der konjunkturellen Belebung wieder etwas an. Zuletzt investierten 29 % der kleinen und mittleren Unternehmen in innovative Produkte oder Prozesse. Von einer Trendwende kann allerdings nicht die Rede sein, wie der heute vorgestellte KfW-Innovationsbericht 2015 belegt: Die Zahl der innovativen Mittelständler stieg lediglich um 32 000 auf nun ca. 1,05 Mio. – das entspricht einem Plus von nur knapp einem Prozentpunkt.


März 2016
Simulation auch für KMU wirtschaftlich
Bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ist der Aufwand für die Einführung und die Inbetriebnahme hochpreisiger Simulationssoftware jedoch häufig zu hoch. Das Fraunhofer IAO hat daher das Projekt »DREAM« initiiert und gemeinsam mit dem Institut für Arbeitswissenschaft und Technologiemanagement IAT der Universität Stuttgart geleitet. In diesem Projekt haben die Partner auf Basis von Open-Source-Software eine Plattform entwickelt, die Unternehmen bei ihrer Produktionsplanung unterstützt. Sie ermöglicht einen webbasierten Zugang zur Simulation von Produktionslinien und Auftragsmanagement in produzierenden KMU und macht deren Einsatz damit wirtschaftlich.


Februar 2016
EFI-Jahresgutachten 2016 (pdf, 172 Seiten)
In ihrem nunmehr neunten Gutachten spricht sich die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) für ein systematisches Innovationsmanagement in den Unternehmen sowie für die vermehrte Fokussierung sozialer Innovationen durch die Politik aus. Die EFI empfiehlt der Politik u. a. die Unterstützung innovativer KMU mittels steuerlicher FuE-Förderung,  die Entwicklung einer Robotikstrategie sowie die Förderung digitaler Technologien und Geschäftsmodelle in der Breite.
Auffallend ist die heterogene Innovationsleistung deutscher KMU: Innovationsintensität und Innovationsausgaben sind vergleichsweise gering, die Fokussierung auf Produkt- und Prozessinnovationen lässt weitere Innovationspotentiale außer Acht. Wichtigste Innovationshemmnisse erkennt das Gutachten im Fachkräftemangel und in magelnden Finanzmitteln. Rund 11.000 KMU haben im Zeitraum 2010 bis 2013 aus finanziellen Gründen ihre Innovationsaktivitäten aufgegeben, besonders KMU mit gelegentlichen FuE-Aktivitäten. Bei KMU mit kontinuierlicher FuE liegen die Ausgaben für Innovation dagegen auf weitgehend konstantem Niveau.

Februar 2016
Gemeinsam die Industrie stärken
Das Bündnis "Zukunft der Industrie" vereint Gewerkschaften, Industrie- und Arbeitgeberverbände sowie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Gemeinsam wollen die Bündnispartner den Industriestandort Deutschland nachhaltig modern gestalten und die industrielle Wettbewerbsfähigkeit stärken. Die Belange von Beschäftigten und Unternehmen in der Industrie stehen dabei im Mittelpunkt. Fünf Arbeitsgruppen entwickeln dafür Handlungsempfehlungen und Maßnahmen. Diese Arbeitsgruppen und ihre Ziele stellt die 28-seitige Broschüre "Gemeinsam die Industrie stärken" vor.


Januar 2016
Implikationen des 3D-Drucks für die Rohstoffsicherung der deutschen Industrie
In einem kompakten Positionspapier beleuchtet der BDI die Bedeutung additiver Fertigungsverfahren für die Rohstoffsicherung der Industrie. Die Metallbearbeitung durch 3D-Drucksysteme steht dabei im Vordergrund. Neben einer Übersicht über die im 3D-Druck verwendeten Technologien werden die neuen Möglichkeiten zum Einsatz von Rohstoffen und zur Entwicklung maßgeschneiderter Werkstoffkombinationen ebenso beleuchtet wie die möglichen Auswirkungen dieser Entwicklung für rohstoffverarbeitende Unternehmen, für die Rohstoff-Lieferkette sowie für die Verfahren zur Pulverherstellung.


Januar 2016
Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen
Ziel ist es, auch Unternehmen zu Innovations-Anstrengungen zu ermuntern, die hier bisher wenig aktiv waren. Hintergrund: Die kleinen und mittleren Unternehmen haben im Durchschnitt ihre Ausgaben für Innovationen, also für Forschung und Entwicklung, in den vergangenen Jahren nicht erhöht – ganz anders als die großen Unternehmen. So sinkt der Anteil der Unternehmen, die erfolgreich neue Produkte und Dienstleistungen in den Markt eingeführt haben – die sogenannte Innovatorenquote. Das neue Programm soll dazu beitragen, diesen Trend umzukehren. Einzelheiten werden in einer 28-seitigen Broschüre erläutert.


Januar 2016
Fünf weitere Kompetenzzentren zur Digitalisierung des Mittelstands
Hilfe bei der betrieblichen Digitalisierung werden Mittelständler künftig in den 'Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren' erhalten. Damit stehen bis Mitte dieses Jahres bundesweit insgesamt zehn Zentren sowie zusätzlich ein Kompetenzzentrum für die Digitalisierung im Handwerk bereit.  Eine Liste finden Sie hier. Im Jahr 2017 sollen noch weitere Mittelstand 4.0-Kompetenzzentren dazu kommen. KMU können dort eigene technische Entwicklungen, Schnittstellen zu Produkten oder Kunden testen. Zudem werden sie zu digitalen Anwendungen sowie zu Kosten und Sicherheit bei der Einführung von Industrie 4.0-Technologien beraten.


Januar 2016
Die Novelle des ElektroG – neue Herausforderungen für Hersteller, Händler und Importeure
Bereits in diesem Jahr treten umfangreiche Änderungen in Kraft. Die neuen Anforderungen gelten für Hersteller und Vertreiber von Elektronikgeräten sowie für alle mit der Rücknahme, Logistik und Entsorgung von Elektrogeräten und Batterien befasste Unternehmen. Beispiele: Die neuen Mitteilungspflichten gewerblicher Nutzer von Elektro- und Elektronikgeräten und die verschärften Bestimmungen zum Export von gebrauchten Geräten und die geänderten Finanzierungsgarantien für b2c-Geräte. Weiterführende Informationen: Bundesumweltamt - FAQ der stiftung ear - Zuordnung der Elektro- und Elektronikgeräte zu 10 Kategorien - Artikel mit Erläuterungen - Gesetzestext ElektroG 2015


Januar 2016
Fraunhofer-Studie: Hochautomatisiertes Fahren auf Autobahnen (371 Seiten)
Inhalt: Marktanalyse und Wertschöpfungsbewertung, Technische Voraussetzungen, Rechtlicher Rahmen, Künftige Markt- und Wertschöpfungsentwicklung, Volkswirtschaftliche Nutzeneffekte, Industriepolitische Handlungsempfehlungen. Eine Studie der beiden Fraunhofer-Institute IAO und FOKUS gemeinsam mit der Unternehmensberatung mm1 sowie dem Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Danach wird hochautomatisiertes Fahren bereits vor 2020 technische Reife erlangen. Für das Jahr 2025 erwarten die Autoren eine Wertschöpfung am Standort Deutschland in Höhe von 8,8 Milliarden Euro. Die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen sowie der Ausbau der Infrastruktur stellen große Herausforderungen dar.


Januar 2016
Unternehmen der Region Trier hoffen auf auf mehr Produktivität durch Digitalisierung
Die Digitalisierung und Vernetzung ihrer Produktion wird für Unternehmen zunehmend wichtiger – Stichwort Industrie 4.0. Die IHK Trier hat nun im Rahmen der Masterarbeit von Markus Demary, Fachbereich Technik der Hochschule Trier, Betriebe in der Region befragt, ob sie sich mit den neuen Möglichkeiten befasst haben und was sie von ihnen erwarten. Das Ergebnis: Die Mehrheit der Teilnehmer rechnet vor allem mit einer erhöhten Produktivität. Dabei erwarten die Unternehmer neben einer verstärkten Interaktion von Mensch und Maschine auch, dass sie häufiger Assistenzsysteme in der Produktion und Verwaltung einsetzen können.


Januar 2016
Neue BMBF-Strategie für KMU
Vorfahrt für den Mittelstand. Das Zehn-Punkte-Programm des BMBF für mehr Innovation in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU).


Januar 2016
DIHK-Innovationsreport 2015/2016 "Mittelstand fällt zurück"

Der Mittelstand hierzulande kann bei seinen Innovationsaktivitäten mit den großen Unternehmen nicht Schritt halten. Das zeigt der aktuelle DIHK-Innovationsreport, dem Befragungen der IHKs bei 1.000 innovationstätigen Unternehmen zugrunde liegen. Während im kommenden Jahr bei den größeren Unternehmen weit mehr als die Hälfte seine Innovationstätigkeiten ausweiten will, sind es bei den kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) nur gut 40 Prozent – ein Drittel weniger als noch in 2010. Gebremst wird der Mittelstand in seinen Innovationsanstrengungen vor allem durch einen Mangel an Fachkräften, zu hohem bürokratischen Aufwand und zu wenig Wagniskapital. Auch der Schutz des geistigen Eigentums wie z. B. Patente macht den Unternehmen zu schaffen. Unter dem Strich geben die Unternehmen den Rahmenbedingungen für Forschung und Entwicklung in Deutschland nur die Note befriedigend.


Januar 2016
DIW: "Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung – Erfahrungen aus dem Ausland"
Steuerliche Förderung von Forschung und Entwicklung (FuE) wird inzwischen in den meisten OECD-Staaten genutzt, um private FuE anzuregen. In Deutschland gibt es diese Art der FuE-Förderung zur Zeit nicht. Ihre Einführung wird jedoch immer wieder von VertreterInnen der Wirtschaft und der Politik gefordert. Der Beitrag vom November 2015 gibt einen Überblick über die Ausgestaltung der steuerlichen Förderung von FuE und Ergebnisse aktueller Evaluationstudien zu den Wirkungen in verschiedenen OECDLändern.


Dezember 2015
Industrie- und Handelskammern fördern die Innovationsfähigkeit
Studie bestätigt positive Wirkung der Industrie- und Handelskammern auf die Innovationsfähigkeit von Regionen


Dezember 2015
57 Milliarden Euro: Forschungsausgaben der Wirtschaft auf Rekordniveau
Noch nie zuvor hat die deutsche Wirtschaft so viel in Forschung und Entwicklung (FuE) investiert wie im Jahr 2014. Die Unternehmen gaben in insgesamt 57 Milliarden Euro aus, um in ihren entsprechenden Abteilungen zu forschen und neue Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln. Das sind 6,4 Prozent mehr als noch ein Jahr zuvor. Nach der aktuellen FuE-Datenerhebung der Wissenschaftsstatistik im Stifterverband im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird der neue Rekord vor allem getrieben durch den Automobilbau.


Dezember 2015
Innovationsindikator 2015
Die Innovationsleistung der deutschen Wirtschaft konzentriert sich zu sehr auf wenige Branchen und große Unternehmen
In Deutschland setzen nur wenige kleine und mittlere Unternehmen auf die Erforschung neuer Technologien. Nur die Hälfte dieser Firmen verfüge überhaupt über eine eigene FuE-Abteilung. Im Gesamtvergleich belegte Deutschland im Innovationsindikator in diesem Jahr Platz fünf - hinter der Schweiz, Singapur, Finnland und Belgien. Dies geht aus dem Bericht zum Innovationsindikator des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Akademie der Technikwissenschaften (Acatech) hervor. Zu Deutschlands Stärken gehören danach Hightech-Exporte, technologiebasierte Neuerungen sowie die Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft. Das Bildungssystem bleibe trotz erkennbarer Fortschritte eine Schwäche. Insgesamt sei die Akzeptanz von Innovation und das öffentliche Interesse an Innovation in Deutschland zu gering. Auf KMU ausgerichtete Förderprogramme erweisen sich indes als wirksamer Hebel. Denn der Ressourcenschwäche von KMU steht gleichzeitig eine besondere Umsetzungsstärke gegenüber. Sie bringen Innovationen oft schneller auf den Markt als Großunternehmen.


November 2015
Industrie 4.0 - Gemeinsame Studie der IHKs Rhein-Neckar, Pfalz und Darmstadt veröffentlicht
"Industrie 4.0 - Chancen und Perspektiven für Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar" - so lautet der Titel der Studie, die die drei IHKs der Metropolregion Rhein-Neckar in Auftrag gegeben und gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA) erstellt haben. Die Ergebnisse basieren auf der aktiven Mitwirkung von mehr als 200 Unternehmen der Metropolregion.


November 2015
Broschüre zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz
Das Wirtschaftsministerium des Landes veröffentlicht Zahlen, Fakten zum Innovationsstandort Rheinland-Pfalz und beschreibt sechs künftige Potentialbereiche


Oktober 2015
Normen und Standards im Unternehmen - neues eLearning Tool "Standards eSME"
Die europäischen Normungsorganisationen CEN und CENELEC bieten ein neues Online-Tool an. "Standards eSME" richtet sich vorrangig an kleine und mittlere Unternehmen (KMU). In mehreren Modulen wird erläutert, wie Sie von der Nutzung von Normen und Standards profitieren und wie Sie damit zum Erfolg Ihres Unternehmens beitragen.


Oktober 2015
Freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen gewinnen in RLP an Bedeutung
Das belegt die Auswertung der Strukturerhebung im Dienstleistungsbereich, die das Statistische Landesamt Rheinland-Pfalz jetzt für das Jahr 2013 vorgelegt hat.


Oktober 2015
Open Innovation Plattform: Das Innovationskraftwerk
Das Innovationskraftwerk ist Deutschlands erste Open Innovation Plattform, die neben Innovations- und Problemlösungsprozessen in der Wirtschaft auch wissenschaftliche und gesellschaftspolitische Fragestellungen behandelt.


Oktober 2015
Bevölkerungsentwicklung bis 2060 in RLP
In der Statistischen Analyse "Rheinland-Pfalz 2060 - Vierte regionalisierte Bevölkerungsvorausberechnung" wurden im Juli 2015 die Ergebnisse der aktuellen Bevölkerungsprojektion des Statistischen Landesamtes für das Land insgesamt sowie für die kreisfreien Städte und Landkreise vorgestellt. Teil 2 vom September 2015 erläutert die Ergebnisse auf der Kreisebene.


Oktober 2015
Innovation Union Scoreboard 2015 der Europäischen Kommission
Was haben Schweden, Dänemark, Finnland und Deutschland gemeinsam? Sie bilden die Spitzengruppe der innovativen europäischen Staaten. Das zeigt das aktuelle „Innovation Union Scoreboard“, das die Innovationsentwicklungen in den Mitgliedstaaten vergleicht. Deutschland verlässt allerdings in diesem Jahr das Siegertreppchen: Nach Silber im Jahr 2013 hat Deutschland zweimal einen Platz eingebüßt und landet nunmehr auf dem undankbaren vierten Platz. Die Erhebung zeigt auch, dass die Anzahl der innovativen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) hierzulande leicht rückläufig ist.


September 2015
Foresight-Berichte der VDI Technologiezentrum GmbH (07/2015):
Band 1: Gesellschaftliche Veränderungen 2030 (244 Seiten)
Beispielsweise. Bürgerbeteiligung im Forschungs- und Innovationssystem, Lernen und Arbeiten in einer smarten Welt oder neue Aufgaben zwischen Transparenz, Post-Privacy und Schutz der Privatsphäre
Band 2: Forschungs- und Technologieperspektiven 2030 (288 Seiten) Der zweite Ergebnisband zeigt in elf Technologiefeldern, welche Forschungs- und Technologieperspektiven bis zum Jahr 2030 zu erwarten sind.
Band 3: Geschichten aus der Zukunft 2030 (84 Seiten)
Herausforderungen an den Schnittstellen von gesellschaftlichen Veränderungen und technologischen  Entwicklungen in zukünftig denkbaren Lebenswelten


September 2015
Produktivitätsmanagement für industrielle Dienstleistungen
Der praxisorientierte RKW-Leitfaden beschreibt Maßnahmen und Methoden zur Optimierung und Steuerung von industriellen Dienstleistungsprozessen sowie Kompetenzanforderungen an technisches Dienstleistungspersonal. (09/2015, 28 Seiten)


September 2015
Die neue ISO 9001:2015 für Qualitätsmanagementsysteme (QMS)
Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hat am 23. September 2015 die Revision der führenden Norm  ISO 9001 mit zahlreichen Änderungen veröffentlicht ...


September 2015
Die neue ISO 14001:2015 für Umweltmanagementsysteme (UMS)
Die Internationale Normenorganisation (ISO) hat die Norm ISO 14001 revidiert. Insgesamt 120 Experten aus mehr als 80 Ländern haben an der Überarbeitung des Standards mitgewirkt. Die Anfang 2012 begonnenen Arbeiten sind abgeschlossen und der neue Standard ISO 14001:2015 wurde am 15. September 2015 veröffentlicht.


September 2015
B2B-Handelsplattformen für Industrieprodukte
Weltweit existieren rund1500 verschiedene Online-Portale für Industrieprodukte. Die Kyto GmbH stellt in einer interaktiven Infografik die acht wichtigsten B2B-Handelsplattformen vor. Vor allem mittelständische Unternehmen können B2B-Plattformen dazu nutzen, neue (Export-) Märkte zu testen.


August 2015
Zukunftspanel Mittelstand des IfM Bonn
Unternehmen in Deutschland sehen die Sicherung ihrer Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit angesichts der hohen Wettbewerbsintensität als das vordringlichste Handlungsfeld an. Erst dahinter folgen die Deckung des Fachkräftebedarfs und die Gestaltung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Unternehmerbefragung des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn. Als Ergänzung der im Jahr 2014 durchgeführten Expertenbefragung wird nun die Unternehmersicht dargestellt.
IfM-Materialien Nr. 229 (2014): Das Zukunftspanel Mittelstand – Eine Expertenbefragung zu den Herausforderungen des Mittelstands
IfM-Materialien Nr. 239 (2015): Das Zukunftspanel Mittelstand - Herausforderungen aus Unternehmersicht


August 2015
Bain-Studie zum Servicegeschäft von Industrieunternehmen
Das Dienstleistungsgeschäft wächst bis zu 40 Prozent schneller als der Verkauf von Neuprodukten. Außerdem weist der Service eine im Schnitt zehn Prozentpunkte höhere Bruttogewinnmarge auf. Dies geht aus der aktuellen Studie „Winning in Industrial Services" der Bain & Company hervor.


Juli 2015
Potenziale der Crowd als Innovationsmethode
Wie der Innovationsprozess in kleinen und mittleren Unternehmen durch Impulse von außen unterstützt werden kann und die Ideen von Vielen die Entwicklung von Unternehmen vorantreiben können. (pdf, 52 Seiten)


Juli 2015
RKW-Broschüren zu industriellen Dienstleistungen
Teil 1: Einführung (11/2013) befasst sich mit der Produktivität von industriellen, insbesondere produktbegleitenden Dienstleistungen.
Teil 2: Angebote entwickeln und vermarkten (05/2015) beschreibt die Vorteile eines strategisch entwickelten Dienstleistungsportfolios.


Juli 2015
Kundenorientierung bei der Entwicklung innovativer Produkte und Dienstleistungen
Sie haben Ideen für neue Produkte oder Produktvarianten? Aber welche sind erfolgversprechend, wie werden die Kunden reagieren, wie kann man das herausfinden?


April 2015
Neuer InnovationsLOTSE für Medizinprodukte
Eine Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)


April 2015
IHK-Stiftungslehrstuhl fördert Austausch von Unternehmen und Wissenschaft
Vor einem Jahr ist an der WHU – Otto Beisheim School of Management in Vallendar der IHK-Stiftungslehrstuhl für kleine und mittlere Unternehmen errichtet worden. Zum April 2014 hat Lehrstuhlinhaberin Professor Dr. Christina Günther ihre Arbeit aufgenommen. Manfred Sattler, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Koblenz, zeigt sich mit der positiven Entwicklung des Lehrstuhls innerhalb des ersten Jahres sehr zufrieden.


März 2015
Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad-Zuse gegründet
68 hochschulunabhängige Industrieforschungseinrichtungen haben sich in Berlin als Verband organisiert. Unter anderem fördert und unterstützt die Zuse-Gemeinschaft Wissenschaft, marktvorbereitende Forschung und Transfer der Forschungsergebnisse in die Wirtschaft, insbesondere in KMU.


Juni 2013 - Rohstoff- und Materialeffizienz
Online-Tool Methodenmatrix  Methoden, Tools und Lösungsansätze - sofort - kostenfrei - für KMU im produzierenden Gewerbe: Energie- und Materialeffizienz steigern - Kosten senken. Weitere Informationen: Online Methodenmatrix, Abschlussbericht, Präsentation








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